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Samsung-Netbook – besser spät als nie?!

Der koreanische “wir-bauen-alles”-Anbieter Samsung wird im Oktober diesen Jahres seine erste Generation eines Netbooks auf den Markt werfen. Warum das nicht eher geschehen ist, erklärt sich aus Firmenkreisen folgendermaßen:

Wir haben den Netbook-Markt eine ganze Weile beobachtet, um zu sehen, wie man den Nutzwert dieser Produktklasse noch verbessern kann.

Neben den “üblichen Verdächtigen” im Inneren kann sich der geneigte Käufer über eine 160GB große Festplatte, 1 GB RAM, ein 10 Zoll großes Display und einen 6-Zellen-Akku freuen, der frühen Berichten nach minimum 5 Stunden halten dürfte.

Vom ehemals von Ausus für den EEE PC der ersten Generation angeschlagenen Einführungspreis von 299 € hat man sich verabschiedet – der Preis für Netbooks liegt jetzt mehr oder minder einheitlich um die 400 €.

Reaktionen:netbux, ich blog dich, zahlenzerkleinerer, eee900, eeepcnews. Das Interesse am Thema ist also noch nicht verflogen :-)

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MSI bringt nach dem ALDI-Run “Wind”

Nachdem die vermutlich wieder mal groß angelegte Verkaufsaktion der (fast-MSI-Geräte) bei Aldi vorüber ist, wird MSI sein Gerät namens Wind auch selber auf dem deutschen Markt anbieten.

In der Preisklasse des EEE-PC wird man ein 10 Zoll großes Display bekommen, was 1024 * 600 Punkte auflöst. Anstelle eines Flash kommt eine 80 GB große Platte mit und der 1 GB große Ram sollte relativ zügiges Arbeiten – auch mit Windows XP – erlauben. Dieses ist auch gleich vorinstalliert. Über das Gewicht kann man noch verschiedene Angaben lesen – es werden wohl aber 950 oder 1200 g.

Für 399 € bekommt man so vermutlich ein brauchbareres Gerät als es der EEE darstellt.

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Konkurrenz zu Asus’ EEE: One A120

Der EEE von Asus bekommt Konkurrenz: One.de präsentiert mit dem A120 ebenfalls ein “Ultramobile”. Das 7-Zoll-Gerät kommt mit Windows XP Home und einer Auflösung von 800 * 480 Punkten daher. Auf eine Festplatte verzichtet man ebenso wie Asus und verbaut eine 4 GB große Flashlösung. Angetrieben wird das “Kleine” durch eine CPU von Via, die bei 1 GHz maximal 3,5W verbrauchen soll. Mit einer Akkuladung kann man das Gerät so nach Hersteller 3,5 Stunden am Leben halten. Die Abmaße und das geringe Gewicht von 950g sind fast hosentaschentauglich.

Die Details sind unter One.de nachzulesen. Die Geräte unterscheiden sich fast garnicht, so dass der Kunde der Gewinner sein dürfte.

Via Golem.

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Neuer EEE von Asus zum Cebit-Start

Zum heutigen Cebit-Start hat Asus eine neue Generation des EEE-PC vorgestellt. Die Weiterentwicklung bringt neben einigen leistungssteigernden Features auch ein größeres Display mit. Hier hatte ich ja schon einmal gemunkelt und hier gab es einen kurzen Erfahrungsbericht.

Das größere Display wird dem Gerät wirklich gut tun – das war so ziemlich das einzige Manko, was mir aufgefallen war. Jetzt misst es 8,9 Zoll und löst mit 1.280 * 600 Pixeln auf – das sollte für mobile Anwendungen komfortabel sein. 12 statt 4 GB Flashspeicher und eine RAM-Verdoppelung auf 1 GB sorgen für zügigeres Arbeiten. Dafür steigt der Preis von 299 auf 399 €.

Quellen: golem.de, cyberbloc.de und viele andere :-)

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Asus EEE

Die zweite Modellgeneration des EEE, von dem in der derzeitigen Ausführung (512 MB RAM, 7-Zöller, 4 GB SSD) lt. Hersteller 20.000 Stück verkauft wurden, soll auf der CeBIT vorgestellt werden. Über die technische Ausstattung hält man sich derzeit bedeckt. Vermutungen zufolge wird das Display wachsen. Meinen Erfahrungen aus einer großen Kette kurz vor Verkaufsstart zufolge, würde dem EEE ein passiges (also nahezu mit dem Rahmen abschließendes) Display besser stehen. Schließlich ist aber alles eine Frage des Preises – also darf man gespannt bleiben.

Quelle: golem.de

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Asus EEE

Mein heutiger Besuch beim roten Technikriesen hat mich in die schöne Lage versetzt, den EEE PC von Asus mal ungezwungen ausprobieren zu können. Ein kleines Schild mit der Aufschrift “Verkaufsstart 24.01.2008 – 17.00 Uhr” zierte die Preistafel – darunter waren 299,- € ausgepriesen.

Was bekommt man für diesen wirklich schmalen Einsatz? Ich behaupte: grenzenlose Mobilität, ein ultrakleines und extrem leichtes Gerät, was beinahe in die Jackentasche passt. Was bekommt man nicht: ein portables Spielenotebook. Die Käufer des EEE werden wohl hauptsächlich Schüler und Studenten sein – für’s All-Day-Business ist es noch ein Hauch zu wenig – für die Mitschrift in Schule und Uni ist es genau das Richtige. Rest des Artikels lesen »

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