Dresden Archiv

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Dresdner Zeitgeschichte: Bautzner Straße

Ein Stück düstere DDR-Zeitgeschichte kann man in Dresden auf der Bautzner Straße erleben. In dem ehemaligen MfS-Komplex ist im Bereich der ehemaligen Haftanstalt eine Gedenkstätte eingerichtet, deren Besuch sich durchaus lohnt. Mit Blick auf die Dresdner Gegenwart in Form einer Brückenbaustelle wird man über Linoleumfußboden in die Tiefen Abgründe der DDR entführt. Folgend die Bilder der kleinen Fototour:

Neben der spürbaren Tristesse des Gebäudes, in dem im Äußersten auch Methoden wie Einzelhaft in Dunkelzellen praktiziert wurden, findet man zeitgenössische Dokumente wie Beobachtungsprotokolle und Urteile. Der Aufenthalt in ausschließlich künstlicher Beleuchtung macht das Verlassen des Komplex zu einer echten Wohltat.

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Ein Stück Dresden – Hofkirche & Residenzschloss

Einmal mehr möchte ich die lose Serie aus Dresden fortsetzen und um ein Bild erweitern. Zu sehen sind die Hofkirche und das Residenzschloss. Im Rücken befindet sich die Semperoper. Den Ausblick dürften die kulturbegeisterten Dresden-Touristen kennen :-)

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Ich hoffe, in näherer Zukunft zur Beleuchtung des “Kontrastprogrammes” zu kommen. Neben den äußerst historischen Bauten sind einige eher moderne Projekte in Arbeit oder bereits zum Abschluss gekommen.

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Samstag-Abend-Nachlese: Fightnight in der KAD Dresden

Wie schon im vergangenen Jahr, ging es zur vorweihnachtlichen Fightnight in die Kampfsportakademie. Einmal mehr wurde der Hauptkampf durch Kirstin Schönig bestritten, die den Ring siegreich verließ. Auch Cornelia Zimmer stieg wieder in die Seile und gab ihrer Gegnerin ein kleines Lauftraining.

Fazit: auch in der Adventszeit eine empfehlenswerte Veranstaltung :-)

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Qimonda mit drastischen Einschnitten

Der Speicherchiphersteller Qimonda wird bis März einmal mehr Personal abbauen. Maßgeblich betroffen wird das Dresdner Werk mit 950 Stellenstreichungen sein. Dass sich darunter 200 Leiharbeiter befinden sollen, mildert die Berichterstattung wenig. Am Münchner Hauptsitz werden 600 Arbeitsplätze entfallen.

Bleibt zu hoffen, dass die drohende Insolvenz abgewendet werden kann. Die Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens wird im Falle der weiter erfolglos verlaufenden Investorensuche für März 2009 prognostiziert. Die Infineon-Ausgründung mit aktuell 13.000 Beschäftigten wird von der Mutter (77,5% der Anteile) keine Hilfe erwarten können. Im Gegenteil: Infineon kündigte an, Anteile an Aktionäre zu verschenken, sollte nicht demnächst ein Investor gefunden werden können. Ziel ist, die Beteiligung mindestens unter 50% zu drücken.

Die Anfrage für eine Staatsbürgschaft über 500 Mrd. € wurde zumindest vom Land Sachsen – wenn auch ohne konkrete Zusagen – geprüft und für diskutabel erachtet.

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Datenübermittlung an Parteien und Wählergrupen

Als Dresdner Bürger hat man die Möglichkeit, der Weitergabe seiner Daten an Parteien und Wählerguppen zu widersprechen. Auf Dresden.de ist dazu ein Artikel zu finden, der den einen oder anderen interessieren dürfte.

Die Widerspruchsfrist für die am 7. Juni 2009 stattfindende Europa- und Kommunalwahl endet am 6. Dezember 2008. Für später eingehende Widersprüche kann die Wirksamkeit für die Europa- und Kommunalwahl nicht garantiert werden.

Den SZ-Artikel finde ich leider nicht mehr :-(

Via Hinweis vom Mirko(!) und einigen weiteren Datenschutzinteressierten :-)

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Dresdner Lebensqualität?

Die SZ führt in nächster Zeit eine Befragung hinsichtlich der Lebensqualität in Dresden durch. Den Ansatz finde ich nicht uninteressant, so dass ich in freudiger Erwartung auf die Ergebnisse warte. Hoffentlich fallen diese nicht zu plakativ aus.

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