Dresden, 12. Mai 2007
Das Vorurteil, dass alle mit dem Begriff “Informatik” in der (angehenden) Berufsbezeichnung im Keller wohnen, kann ich schon einmal zurückweisen. Ich habe mich für das genaue Gegenteil entschieden und bewohne ein paar Quadratmeter im Dachgeschoss.

Bei der Wohnungswahl war klar, dass Lärm “von oben” auf Dauer anstrengend ist und – auch das ist nicht unwesentlich eingeflossen – dass ich zur Augenentspannung etwas weiter als die 15 Meter zum Nachbarhaus schauen wollte.
Im ersten Sommer zeigte mein Termometer dann allerdings die Nachteile auf. Spitzenwerte von knapp 30°C sind dann doch nicht mehr angenehm. Nach den ersten wirklich warmen Tagen wurde ich nun wieder auf diesen kleinen Nebeneffekt aufmerksam gemacht. Ich bin mal auf den Spitzenwert in diesem Sommer gespannt.
