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Centrum Galerie: Strand & Millionenumbau

Die bisherigen Versuche, die Centrum Galerie in Dresden zu einem florierenden und akzeptierten Einkaufstempel zu machen, scheinen nach wie vor nicht die erhofften Effekte zu bringen. Nach einigen Wechseln des Managements bereits kurz nach der Eröffnung reißt bis heute die Nachrichtenflut über das Invest mitten im Dresdner Stadtzentrum nicht ab.

Starten wir mit dem Guten: seit gestern, dem 14.07.2011, ist der Stadtstrand / Citybeach / Centrum Beach auf dem Dach der Galerie eröffnet und lädt zum Entspannen ein. Über die  Planungen zum sandigen Vergnügen hatte ich bereits vor einiger Zeit berichtet – dass die Umsetzung nun tatsächlich vollzogen werden konnte erfreut mich aufrichtig. Ehrlich gestanden finde ich die Maßnahme alternativlos nachdem im Zentrum offensichtlich ein Überangebot an Parkflächen die Preise ins Bodenlose gedrückt hatte.

Deutlich unangenehmer dürften die Nachrichten um weitere Umbaumaßnahmen und fortschreitende Mieterflucht ankommen. Der SZ nach hat der Konsum mit der Marke Frieda im Untergeschoss die Galerie verlassen und nach wie vor stehen Flächen nicht unerheblichen Umfangs frei. Dabei handelt es sich vornehmlich um die wirklich ungünstig hinter den Pavillons versteckten Einheiten im Obergeschoss.

Der Arbeitstitel hat mit “Rettungskonzept” deutlich an Dramatik gewonnen und den Weg für weitere Investitionen freigemacht.

Wir werden sehen.

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Stadt-Strand auf dem Dach der Centrum Galerie?

Auch wenn der Hammer noch nicht gefallen und die Entscheidung noch nicht vollständig getroffen ist – die Idee finde ich erstklassig. Auf dem Dach – genau genommen auf dem obersten Parkdeck – der Centrum Galerie soll im Sommer ein Strandabschnitt mit Cocktailbar entstehen!

Die Lage zeichnet das Vorhaben aus – entgegen der bereits existierenden Strände in der Stadt liegt die Centrum Galerie zentral im Stadtzentrum Dresdens. Ob das Vorhaben glückt, hängt letztlich jedoch noch von einigen weiteren Faktoren ab – insbesondere gemessen an der Konkurrenz kann ich mir folgende mentale Schranken vorstellen:

  • der Geräuschpegel dürfte gemessen an den bestehenden Stränden höher liegen,
  • es ist – außer einem künstlich angelegten Pool – kein Wasser (Elbe) zu sehen und
  • die Location besitzt bisher noch kein eigenes Image und somit keinen Markenwert.

Ich bin gespannt auf die weiteren Entwicklungen, gehe davon aus, dass ein Strand in der Stadt durchaus eine reelle Chance auf Erfolg hat und würde mich freuen, wenn das Vorhaben in die Realität umgesetzt würde. Auch das leicht angekratzte Image des Einkaufstempels würde ein Strand aller Voraussicht nach aufpolieren – nach diverse Veränderungen im Management ist das die erste wirklich gute Meldung über die Centrum Galerie.

Insbesondere auf Grund des mittlerweile reichlichen Parkplatzangebots und daraus resultierendem Parkdumping (den ganzen Tag Parken kostet in der Centrum Galerie nur noch 3,50 €) sollte die Wirtschaftlichkeitsrechnung ein positives Ergebnis liefern.

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Die Centrum-Galerie und ihr Image

Nach dem Wechsel im Management des neuen Einkaufszentrums ist die Diskussion über Gefallen und Nichtgefallen der neuen Galerie in Dresden entbrannt. Während ich den Eindruck habe, dass auch unter der Woche Besucher in größeren Mengen den Weg zum Händler suchen, scheint dieser Ansatz nicht der breiten Masse zu entsprechen. Einer Online-Umfrage der SZ zufolge ist die Zufriedenheit mit dem Neubau eher mäßig (siehe Grafik).

umfrage-centrum-galerie

Fakt scheint, dass es in der Centrum Galerie nicht die Umsätze zu holen gibt, die man sich erwartet hat. Der Denkprozess hat eingesetzt und neben einigen Vorwürfen in Richtung der Architekten werden weitere Maßnahmen angedacht. Im Mittelpunkt steht die “Aufhübschung” der großen, meist leeren Flächen.

Für einige Händler dürfte der aktuelle Standort auch ein entscheidendes Manko darstellen, was sich jedoch nicht ohne weiteres auflösen lässt. Die Übersichtlichkeit der Galerie ist eher schlecht und so kann ich als Dresdner feststellen, dass es mir bisher nicht geglückt ist, mir einen Überblick über dort angesiedelte Geschäfte zu machen. Für den “Lageplan” sollte man schon ein paar Minuten einplanen und die Laufwege sind mitunter doch etwas länger. Einige Läden können von außen, andere von innen betreten werden – einige erreicht man von außen wie von innen. Im 1. OG kommen die immer wieder genannten Pavillons hinzu, die die Sicht auf die dahinterliegenden Geschäfte verdecken. Die Sichtbarkeit an dieser Stelle geht tatsächlich gegen null – als Ladenbesitzer wäre man in einem neustädter Hinterhof vermutlich ähnlich gut zu sehen.

Aber gut – das sollten lösbare Probleme sein. Abgesehen davon, dass das Gebäude nun steht und ich keine Möglichkeit zum Abriss sehe, sollte man die neuen Herausforderungen packen und nicht auf längst entschiedenen und nicht änderbaren Tatsachen rumreiten. Immerhin gab es ja auch die Entscheidung FÜR dieses Architekturkonzept.

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Von riesigen Verkaufsflächen und wenigen Kunden: neues Management für die Centrum-Galerie

Nachdem in Dresden bereits vor der Krise der Wahn ausgebrochen ist und die Verkaufsflächen ein exponentielles Wachstum erfahren haben, folgen nun offensichtlich erste Zweifel gefolgt von zaghaften Maßnahmen. Das Management der Centrum Galerie wird in der Hoffnung auf vollständige Vermietung neu besetzt.

Der Startschuss wurde durch die Eröffnung der Centrum Galerie markiert. Nahezu gleichzeitig wurden die Verkaufsflächen im Elbepark deutlich vergrößert und noch im Bau befindet sich die Erweiterung der Altmarkt Galerie. Der gleiche Markt wird somit durch eine deutlich höhere Anzahl Händler auf einer gefühlt vervielfachten Fläche bedient. Dass außer den genannten Konsumtempeln weitere ungenutzte Ladenflächen im Bereich der Prager Straße zur Verfügung stehen kann man erwähnen, muss man aber in dem Zusammenhang nicht mehr unbedingt.

Für die (nahe) Zukunft bleibt zu hoffen, dass die Konzepte aufgehen und wir keine Verhältnisse wie in Dubai zu erwarten haben. Ein Einkaufsbummel im Stadtzentrum, bei dem man hinter jedem dritten Fenster die ausgestellten Waren vermisst, wäre dann doch nicht das, was ich mir unter “schick” vorstelle.

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Baustellenbesichtigung in der Centrum Galerie

Letzten Samstag fand wie angekündigt ein Tag der offenen Tür in der noch im Bau befindlichen Centrum Galerie statt. Klar wurde zwar (erwartungsgemäß) nicht die Einrichtung – dafür aber die Dimensionen. Dresden wird somit nach der Eröffnung einen Einkaufstempel mehr besitzen, der zudem die Maße der bisherigen Lokationen sprengt. Das Konzept “Galerie” – das Sammeln vieler Geschäfte unter einem Dach – scheint sich durchzusetzen. Neben den “Großen” werden in der Centrum Galerie wieder viele kleinere Geschäfte ihre Waren feil bieten. Anbei noch ein paar Bilder mit Schnappschusscharakter – für all diejenigen, die den Besuch versäumt haben.

Weitere Eindrücke gibts beim Blog-Kollegen Maischi.

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Eröffnung der Centrum-Galerie? Erstmal schnuppern…

Im September soll Dresdens größter Einkaufstempel seine Pforten für Zahlungswillige öffnen. Wer sich bereits im Vorfeld ein Bild von den Örtlichkeiten machen möchte, der kann dies am Samstag, den 27.06.09 tun. Das Galerie-Management lädt zum Tag der offenen Tür an dem es neben einem ersten Eindruck auch ein leicht kulturell angehauchtes Rahmenprogramm geben wird.

Neben dem Mediamarkt-Plakat, auf dem es sinngemäß (oder sogar im Wortlaut?) heißt: ‘Der Dritte setzt sich hier in die Mitte’ hat ein weiteres Transparent der Verwaltung Aufstellung bezogen. Offensichtlich sind noch nicht alle Flächen vermietet – wer also mit einer guten Idee in ziemlich spektakulärer Lage durchstarten möchte, hat genau jetzt die Chance dazu.

Rein äußerlich sieht das Gebäude von einigen Seiten betrachtet schon ziemlich fertig aus – der Innenausbau und die Einrichtung dürften jedoch noch bis September brauchen. Ansich ist dies kein schlechter Zeitpunkt, steht doch dann bald die Weihnachtszeit ins Haus. Als Händler würde ich mir einen Start mitten in der Sommerflaute auch zweimal überlegen.

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