Nachdem die ersten Lebensmittelketten ihr Commitment zu 43 Ct/ Liter gegeben haben, gehen die Bauern nun wieder wie gewohnt ihrer Tätigkeit nach. Der Supergau – keine Milch mehr im Regal – blieb erwartungsgemäß aus – trotzdem dürfte diese mediengefütterte Aktion einige Zeit in den Köpfen der Bürger unseres Landes hängen bleiben.
In der FAZ ist dazu allerdings unter anderem zu lesen:
Es gebe so gut wie keine Handelskette, die nicht die Milchpreise erhöhen wolle, verkündete Schaber den Demonstranten. Es sei aber noch ein langer Kampf, bis davon etwas bei den Bauern ankomme. Am Donnerstagabend wollten Vertreter des BDM und des Milchindustrie- Verbands abermals miteinander verhandeln.
Was kann man diesen Zeilen entnehmen? Der Endverbraucherpreis wird erhöht und Verhandlungen mit den Bauern und deren Vertreter werden aufgenommen. Schönes Spiel für die Discounter.
