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iPhone OS 4 – jetzt mit Multitasking

Apple wirft die nächste Generation des Betriebssystems für mobile Geräte (OS 4) auf den Markt und spendiert diesem die Fähigkeit, mehrere Anwendungen parallel laufen zu lassen (Multitasking).

Auch wenn bisher 85.000.000 User mit iPhone und iPod ohne Multitasking gefühlt ganz zufrieden waren, räumte Jobs ein, dass es an der Zeit sei, dies zuzulassen. Vergleicht man Geräte, die dies bereits seit einiger Zeit ermöglichen, lassen sich die Risiken schnell identifizieren:

  • mäßige Performance
  • deutlich verkürzte Akkulaufzeiten sowie
  • Abstürze beim Parallelbetrieb mehrerer Anwendungen.

Dies alles will Apple natürlich besser machen und hat sich auf die Suche nach den für den Betrieb im Hintergrund relevanten Funktionen gemacht. Im Gegensatz zu anderen Multitaskingumgebungen wird man (so mein Verständnis) nur einige Funktionen im Hintergrund laufen lassen. Die Anzahl derer beschränkt sich nach Apple-Informationen auf 7. Der Ansatz ist durchaus interessant – bedeutet jedoch, dass die bereits verfügbaren Applikationen angepasst werden müssen, um diese im Multitaskingbetrieb nutzen zu können. Während des Betriebs wird die Anwendung schließlich nicht vollständig am Leben gehalten sondern auf das nötigste beschränkt in den Hintergrund geschoben – das schont Ressourcen und lässt das OS performant weiterlaufen.

Na dann – allen iPhone-, iPod- und iPad-Nutzern viel Spaß damit!

More: GolemTechniknews, Petanews & Apfelwahn.

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Google wagt den Frontalangriff auf Microsoft

Es ist garnicht allzulange her, als Steve Ballmer (Microsoft) Google den Rang im Suchmaschinengeschäft ablaufen wollte – ein geplatzter Yahoo-Kauf sowie mäßig laufende Selbstentwicklungen führten dazu, dass davon heute nur noch ein leises Echo zu vernehmen ist.

Ob es Google beim Angriff auf Microsofts Kerngeschäftsfeld – den Betriebssystemen – genauso ergeht, wird sich zeigen. Fakt ist: man will den Schritt wagen und ein Betriebssystem auf den Markt bringen, was keine der bei Microsoft so oft angekreideten Fehler mitbringt:

  • es soll klein sein
  • es soll schnell sein
  • es soll schonend mit Ressourcen umgehen
  • es soll voll auf Web getrimmt sein und etablierte Technologien unterstützen
  • es soll kostenlos(!) sein

In Anlehnung an den erst unlängst veröffentlichten Browser Chrome soll das BS den (Arbeits-)Titel “Chrome OS” erhalten. Aktuellen Medienberichten zufolge wird man das neue System ab Mitte 2010 für Netbooks haben können. Das sollte für Microsoft der wunde Punkt sein, da gerade in diesem Bereich der Ressourcenhunger sowie der Preis der MS-Produktpalette negativ auffällt.

Man darf also gespannt sein :-)

Mehr bei Heise & Golem & fast allen weiteren Newsprovidern.

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Windows 7 testen? Ab nach Los Angeles!

Auf der Professional Developers Conference will Microsoft erste Pre-Test-Versionen von Windows 7 unter das (zugegebenermaßen sehr ausgewählte) Volk werfen. Auf 160 GB großen Festplatten wird unter anderem eine erste lauffähige Version enthalten sein.

Microsofts Focus liegt hauptsächlich auf der Multitouch-Bedienung, welche wohl mehr oder weniger in Anlehnung an die Benutzerführung in PDAs entwickelt werden dürfte.

Interessant klingt der Fakt, dass Windows 7 weniger leistungshungrig daherkommt als Vista und dazu auch als 32-Bit-Version angeboten werden soll. Der geplante Releasetermin liegt im Januar 2010(!), so dass mich dieses kleine technische Detail doch ein wenig verwundert.

Reaktionen: prometeo, metaparadigma.

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Der Vista-Nachfolger – Windows 7

Dass am Nachfolger von Windows Vista schon gearbeitet wird, dürfte niemanden wundern – dass allerdings schon jetzt einige Screenshots aufgetaucht sind schon. Interessierte können sich unter whatsnext.ru (bei Klick wird gleich englisch übersetzt) ein paar Bilder ansehen.

Die Quote von Vista-Rechnern liegt wohl momentan bei ca. 10% – bevor MS damit kein Geld verdient hat, wird es wohl auch kein neues Betriebssystem geben.

Gefunden bei: zdnet.de