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Roller und ihre Eigenheiten…

Für die Meisten dürfte ein täglich seinen Dienst verrichtendes Auto zur Selbstverständlichkeit gehören. Wie sehr man darauf angewiesen ist, merkt man allerdings erst, wenn dem mal nicht so ist. Letztes Jahr bekamen wir mobilen Zuwachs durch einen Roller – 50 ccm – und seitdem läuft dieser gewisse “Gewöhnungsprozess”.

In letzter Zeit ist es nun leider so, dass das gute Stück mehr oder minder regelmäßig früh am Morgen seinen Dienst nicht in gewohnter Weise antreten möchte. Dass der Fehler nicht zu lokalisieren ist, da er eben mal auftritt und mal nicht, kommt noch erschwerend hinzu.
So ist die Laune beim Ausfall eher mit “mäßig” einzustufen.

Vielleicht hat ja einer meiner Leser eine Idee:

  • Typ: Spin GE 50 – günstiger 2-Takter
  • Anlassen früh (vorzugsweise wenn man es eilig hat) nicht möglich
  • Anlassen nachmittags quasi immer möglich
  • Wenn er läuft ist alles in bester Ordnung
  • Vergaser ist überprüft – sollte soweit alles in Ordnung sein

Am Auto würde ich auf Marderschaden tippen – leider ist nix in der Richtung zu finden. Ob Kondenswasser an einer ungünstigen Stelle die Ursache ist, kann ich nicht ausschließen – halte es aber für wenig wahrscheinlich.

Tipps sind herzlich willkommen!

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AMI 2008 – letzter Tag

Heute haben die Tore der Automobil International in Leipzig geschlossen – dieses Jahr leider ohne meinen Besuch. Mit großer Freude habe ich mich an die letzten Jahre erinnert.

Um einen kleinen Eindruck zu erhaschen, habe ich mich ein wenig im Netz umgeschaut und erstaunt festgestellt, dass es sogar ein regelmäßig geupdatetes Messeblog gibt. Unter www.ami-blog.de sind die Eindrücke von Daniel Große und Thomas Gigold hinterlegt.

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IP-Boardnetz im BMW

Was mich als angehenden Wirtschaftsinformatiker besonders freut sind die neuerlichen Forschungsanstrengungen von BMW bezüglich der Fahrzeugelektronik. Der Hersteller gab bekannt, dass man eine Lösung auf der Grundlage des Internet Protokolls (IP) in Erwägung ziehe. Unter heise.de ist nachzlesen:

Ein IP-Bordnetz würde laut BMW nicht nur Protokolle vereinheitlichen, es könnte auch ganz neue Möglichkeiten eröffnen: Die Werkstätten könnten nach Angaben des Unternehmens “Updates” in die Fahrzeugelektronik einspielen, ohne dass die Hardware selbst verändert werden muss, oder es wäre wesentlich einfacher, Plug&Play-Lösungen für Unterhaltungselektronik zu realisieren, die in heutigen Fahrzeugen noch vermisst werden.

Das ist allerdings noch nicht alles. Neben den frohlockenden Kosten dürfte man von der Leistungsfähigkeit moderner Softwaresysteme profitieren. Gerade auf dem Weg zum “Autopiloten” wird man wohl nicht auf Softwarelösungen verzichten können.

Einen Hinweis auf die Sicherheitsrelevanz kann ich mir allerdings doch nicht verkneifen. Auf diesem Gebiet betritt man vermutlich Neuland, was eine baldige Marktreife gründlich verhindern sollte. Ob ein IP-basiertes System überhaupt geeignet ist oder ob sich andere Protokolle empfehlen ist aus heutiger Sicht ebenfalls ungewiss.

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Staumeldung anhand von GSM-Daten

Das bietet TomTom demnächst in Zusammenarbeit mit Vodafone in den Niederlanden an. Dazu werden Bewegungsmuster von GSM-Geräten (Telefone in Autos) ausgewertet und zur Bestimmung der Reisezeit sowie zur Stauerkennung genutzt.

Ich versuche mir das gerade in Deutschland vorzustellen. Der Aufschrei der Datenschützer wäre vermutlich nicht zu überhören – der Dienst ansich ist allerdings großartig. Herkömmliche Systeme nutzen den Verkehrsservice der Radiosender. Die Entstehung dieser Informationen ist allerdings von Menschenhand geprägt und nicht sehr schnell. Über die GSM-Technik ist eine voll automatisierte Bestimmung der Verkehrsflüsse möglich. Ich würde fast von Verkehr2.0 sprechen wollen.

Tolle Idee – ich bin gespannt, ob das hierzulande auch durchführbar ist.

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