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Der Weg zum Fahrautomaten

Nachdem in letzter Zeit mehr und mehr Fahrerassistenzsysteme (z.B. zum Halten der Spur & des Abstandes) in die fahrbaren Untersätze eingezogen sind, kombiniert Volkswagen als erster Hersteller und bietet einen ersten Fahrautomaten an.

Dieser kann das Fahrzeug bei Geschwindigkeiten bis 130 km/h automatisiert steuern. Es soll insbesondere in monotonen Fahrsituationen Unterstützung liefern, was auf begrenzte Funktionalitäten bezüglich Kreuzungssituationen und Navigation hindeutet. Die Anwesenheit und insbesondere die Aufmerksamkeit des Fahrers werden weiterhin benötigt.

Ich gehe davon aus, dass es sich um eine Kombination des Abstandshalteassistenten mit dem Spurhalteassistenten handelt, so dass insbesondere auf Autobahnen (inkl. Stau) ein Defakto-Automatikbetrieb möglich sein sollte.

Quelle: Golem.

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Wir benötigen weniger Autos!

Die grüne Themenpalette sorgt bei mir schon seit einiger Zeit für Verwunderung. Das betrifft nicht das gesamte Spektrum aber eine Hand voll Highlights sind immer zu finden. Gern erinnere ich mich an die Forderung nach einem Benzinpreis von 5 DM – mittlerweile wäre auch das vorstellbar, ich sehe jedoch keinen grünen Politiker, der sich für diesen “Erfolg” zelebriert. Na gut – sei es drum.

Der neu gewählte Ministerpräsident von Baden-Württemberg fordert nun, dass wir Deutschen mit weniger Autos auskommen sollten (Spiegel). Dazu sollten wir (also jeder Bürger) uns insbesondere auch um alternative Möglichkeiten der Fortbewegung Gedanken machen. Und damit der Rundumschlag gleich richtig sitzt, platzierte er gleich noch die Forderung, dass die in Baden-Württemberg produzierten Fahrzeuge in Zukunft mit deutlich weniger Sprit auskommen sollten.

Lange Rede, kurzer… : In Baden-Württemberg arbeitet jeder vierte in der Automobilindustrie und die größten Arbeitgeber haben ihre Produkte eher auf Lifestyle und Komfort getrimmt. Die Vertreter von Porsche und Benz werden sich vermutlich gehörig die Haare raufen. Ich hätte da für die neue Regierung noch einige Vorschläge, die ganz sicher zur Entspannung in den Vorstandsetagen beitragen:

  • die Einführung eines Tempolimits in Baden-Württemberg
    … dann reicht auch ein kleiner Flitzer…
  • die Einführung einer Sondersteuer auf Hubräume über 1,2 Litern in Baden-Württemberg
    … das wäre ein zusätzlicher Anreiz für einen kleinen Flitzer…

Die zwei Punkte wären schonmal ein guter Ansatz: blöd nur, dass Porsche “kleine Flitzer” der anderen Art anbietet… Weiterhin könnte ich mir noch Folgendes vorstellen:

  • die Straffung der Regelungen für die grüne Umweltplakette durch die Herabstufung von Fahrzeugen mit mehr als 1,2 Litern Hubraum – die GRÜNE(!) Umweltplakette sollte auch gleich im ganzen (Bundes-)Land gelten!
    … Problem gelöst – in Baden-Württemberg würde schonmal niemand mehr ein Fahrzeug von ansässigen Unternehmen ordern…

Wer Ansätze von Ironie oder Sarkasmus findet, darf sie behalten :-)

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Auto-Pilot? K.I.T.T. lässt grüßen…

Nachdem sich Jahrzehnte lang im Automobil nicht wirklich viel bewegt hat (von Sicherheitssystemen und einigem Komfort abgesehen), kommt die Entwicklungsmaschinerie langsam in Gang. Multimedialem Entertainment in Form von Navigationsgeräten und HiFi-Anlagen folgten unterstützende Sicherheitssyteme (“Fahrerassistenzsysteme”).

Denkt man weiter, könnten die logische Konsequenz Fahrautomaten sein, die den Wagen automatisiert von einem Standort zum nächsten bringen. Google und die Technische Universität Augsburg haben jetzt in Braunschweig einen solchen automatischen Wagen fahren lassen.

Aus Sicherheitsgründen saß (trotz der Erwartung solider Leistungen der Technik) ein Fahrer am Steuer. Wie ich den Artikel bei Golem lese, frage ich mich ob ein Fahrautomat nach aktueller rechtlicher Lage denn zulässig wäre?

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Toyota – Rückruf 2.0

Nach dem Mediendesaster um die Pedalerie einiger Modelle, der ja eher zufälliges Funktionieren (und Ausfallen) nachgesagt wurde, folgten Berichte, dass Teile der Modellpalette mit dem Elchtest Probleme haben und nun ist der nächste Tiefschlag zu lesen: Auf dem nordamerikanischen Markt werden 870.000 Fahrzeuge zurückgerufen, um (und das ist die gute Nachricht) “lediglich” die Halterung des Reserverads zu tauschen, welche durch Streusalzeinwirkung unter Umständen ihren Dienst vorzeitig quittiert.

Der Automobilkonzern, der über Jahrzehnte konsequent ganz oben in den Zuverlässigkeitsstatistiken zu finden war und dem damit das Image der “unkaputtbaren” Fahrzeuge anhaftete, hat nun mit schweren Problemen zu kämpfen. Inwiefern sich dieser Umstand auf die Preis- und vor allem die Rabattpolitik auswirkt, werde ich wohl in naher Zukunft testen. Imagebedingt dürfte ein solches Fahrzeug in der Diebstahlstatistik hinten anstehen – ein Punkt, den man beim Autokauf unbedingt bedenken sollte…

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HUK24: Kompetenz, die glänzt…

Nachdem mein Eindruck von der Erstbearbeitung nach dem Autodiebstahl beim Versicherer HUK24 ansich ganz positiv war, kam nun die dicke Überraschung. Die von mir eingereichten Unterlagen (inkl. der Original-Schlüssel) sind zwischen der Außenstelle der HUK, die explizit für die Bearbeitung von Schadenfällen ausgewiesen ist, und der zuständigen Bearbeiterin vom Erdboden verschluckt worden. Interessanter Fakt: die Unterlagen wurden angeblich in zwei Teilen an zwei unterschiedliche Empfangsstellen versandt – weder die eine noch die andere möchte etwas empfangen haben.

Nachdem ich nun etwas überrascht von dem Blick des Bearbeiters der Schadenaußenstelle unsicher wurde, gab sich dieser größte Mühe, diesen Umstand zu verargumentieren. Auf die Frage, was denn im Falle eines Verlusts geschehen werde, konnte mir keine Auskunft erteilt werden. Ein schwacher Trost: der Eingang der Unterlagen ist im System vermerkt und wurde nicht angezweifelt.

Wie schön es doch ist, sich gut betreut zu fühlen… Der Gesichtsausdruck des Bearbeiters ließ zwar nicht darauf spekulieren, dass die Laufzeiten bei der HUK in dieser Höhe innerhalb des “Normals” liegen, ganz sicher weiß man es allerdings nicht.

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Steigende Anzahl Autodiebstähle

Aktuell vergeht kaum ein Tag, an dem nicht auf einer Titelseite eines größeren Magazins oder sogar einer Zeitung über dreisten Fahrzeugklau berichtet wird. Glaubt man der Berichterstattung, ist es ein Problem des Ostens – der durchschnittliche Fahrzeugpreis dürfte zwar deutlich niedriger liegen, dafür ist das Risiko durch die kurze Entfernung zur Grenze (Polen, Tschechien) minimiert.

Ein wenig Statistik gibts bei der SZ.

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