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Wunderschöne Lederapplikation am …?!

Spaß beiseite und die Formulierung aus der Überschrift schnell wieder auf die Kaffeefahrt verbannt – Asus bietet ab sofort ein 22”-Display mit Glasfront, Klavierlackoptik und einem Lederstreifen unter dem Bildschirmrand an. Für den Bürotisch ist das vielleicht ein wenig übertrieben, wer allerdings ein stilvoll eingerichtetes Arbeitszimmer besitzt, sucht wahrscheinlich gerade nach einem Gerät mit der etwas anderen Optik.

Die technischen Daten klingen (1680*1050; 4000:1; 170°h; 160°v) für Geräte der Größenordnung eher gewöhnlich, so dass sich in Punkto USP alles auf das Äußere konzentriert.

Eine HDMI-Schnittstelle bringt das Gerät auch mit, wobei man durchaus der Meinung sein kann, dass diese mittlerweile zum Standard gehören sollte.

Wer ein Auge werfen möchte, findet bei hier einige Bildchen.

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Konkurrenz zu Asus’ EEE: One A120

Der EEE von Asus bekommt Konkurrenz: One.de präsentiert mit dem A120 ebenfalls ein “Ultramobile”. Das 7-Zoll-Gerät kommt mit Windows XP Home und einer Auflösung von 800 * 480 Punkten daher. Auf eine Festplatte verzichtet man ebenso wie Asus und verbaut eine 4 GB große Flashlösung. Angetrieben wird das “Kleine” durch eine CPU von Via, die bei 1 GHz maximal 3,5W verbrauchen soll. Mit einer Akkuladung kann man das Gerät so nach Hersteller 3,5 Stunden am Leben halten. Die Abmaße und das geringe Gewicht von 950g sind fast hosentaschentauglich.

Die Details sind unter One.de nachzulesen. Die Geräte unterscheiden sich fast garnicht, so dass der Kunde der Gewinner sein dürfte.

Via Golem.

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Neuer EEE von Asus zum Cebit-Start

Zum heutigen Cebit-Start hat Asus eine neue Generation des EEE-PC vorgestellt. Die Weiterentwicklung bringt neben einigen leistungssteigernden Features auch ein größeres Display mit. Hier hatte ich ja schon einmal gemunkelt und hier gab es einen kurzen Erfahrungsbericht.

Das größere Display wird dem Gerät wirklich gut tun – das war so ziemlich das einzige Manko, was mir aufgefallen war. Jetzt misst es 8,9 Zoll und löst mit 1.280 * 600 Pixeln auf – das sollte für mobile Anwendungen komfortabel sein. 12 statt 4 GB Flashspeicher und eine RAM-Verdoppelung auf 1 GB sorgen für zügigeres Arbeiten. Dafür steigt der Preis von 299 auf 399 €.

Quellen: golem.de, cyberbloc.de und viele andere :-)

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Asus EEE

Die zweite Modellgeneration des EEE, von dem in der derzeitigen Ausführung (512 MB RAM, 7-Zöller, 4 GB SSD) lt. Hersteller 20.000 Stück verkauft wurden, soll auf der CeBIT vorgestellt werden. Über die technische Ausstattung hält man sich derzeit bedeckt. Vermutungen zufolge wird das Display wachsen. Meinen Erfahrungen aus einer großen Kette kurz vor Verkaufsstart zufolge, würde dem EEE ein passiges (also nahezu mit dem Rahmen abschließendes) Display besser stehen. Schließlich ist aber alles eine Frage des Preises – also darf man gespannt bleiben.

Quelle: golem.de

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Asus EEE

Mein heutiger Besuch beim roten Technikriesen hat mich in die schöne Lage versetzt, den EEE PC von Asus mal ungezwungen ausprobieren zu können. Ein kleines Schild mit der Aufschrift “Verkaufsstart 24.01.2008 – 17.00 Uhr” zierte die Preistafel – darunter waren 299,- € ausgepriesen.

Was bekommt man für diesen wirklich schmalen Einsatz? Ich behaupte: grenzenlose Mobilität, ein ultrakleines und extrem leichtes Gerät, was beinahe in die Jackentasche passt. Was bekommt man nicht: ein portables Spielenotebook. Die Käufer des EEE werden wohl hauptsächlich Schüler und Studenten sein – für’s All-Day-Business ist es noch ein Hauch zu wenig – für die Mitschrift in Schule und Uni ist es genau das Richtige. Rest des Artikels lesen »

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