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Unbeliebtester Beruf: Versicherungsvertreter!

Wie könnt es anders sein – in einer Umfrage gaben die Deutschen zu Protokoll, dass der Job des Versicherungsvertreters mit Abstand das Letzte wäre, was sie tun möchten. Die umschreibenden Attribute sind durchaus hart, so assoziierten die Befragten den Job mit “Aufschwatzen”, “Klinkenputzen” und gern auch “übers Ohr hauen”. Die Brancheninsider sehen das natürlich anders (FAZ):

Viele Vertreter selber dagegen sprechen von einer Tätigkeit, die viel mit Menschen und dem echten Leben zu tun hat. Doch meist zeige sich die Dankbarkeit der Kunden erst, wenn die elementarsten Schäden eingetreten sind und sie zufrieden feststellten, dass die Police die Leistung abdeckt.

Blicke ich in die jüngere Vergangenheit zurück und überdenke den Schadenfall zum Autodiebstahl, muss ich ansich nicht mehr viel zu diesem Thema sagen.

Die hochinteressante zweite Platzierung geht an Politiker. Ein wenig Verdrossenheit dürfte hineinspielen.

Auf den weiteren Rängen sind durchaus Berufsbilder zu finden, die ich auf der Beliebtheitsskala deutlich weiter vorn vermutet hätte: Ärzte, Journalisten, Grundschullehrer(!).

Ich wünsche ein schönes Osterfest mit vielen Eiern und einem hoffentlich großen Feuer!

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Ärzte sind Internetmuffel

Das hat eine Studie ergeben – jetzt fragt man sich, ob das gut oder schlecht ist? Das läuft soweit erstmal unter dem Motto: Wo kein Internet, dort auch kein Hacker. Das wäre schonmal gut. Andererseits gehe ich doch davon aus, dass auch Ärzte die Möglichkeit haben, auf Onlinedienste zu verschiedenen Zwecken zuzugreifen. Eine mögliche Anwendung könnte die Übertragung von Abrechnungsdaten sein – eine andere (sehr prophane) wäre schlicht und ergreifend die Informationsbeschaffung.

Interessant finde ich die Tatsache, dass es mittlerweile Ärzte gibt, die Patenten rechnergestützt beraten. Auch wenn ich den Eindruck nicht loswerde, dass diese Anwendungen momentan nur in der Schönheitschirurgie zu “Überzeugungszwecken” Anwendung finden, so halte ich den Trend erstmal nicht für schlecht.

Für Anbieter ist die Zielgruppe jedenfalls mehr als interessant – Ärzte dürften eine relativ dankbare Käufergruppe mit erhöhtem Sicherheitsbedürfnis und ausreichend finanziellem Background sein.

Einige Zahlen findet man bei Golem.

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