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Windows Phone 7 mit holprigem Start

Microsoft verprobt mit Windows 7 den Angriff auf die Konkurrenz, die bereits jetzt eine Übermacht zu stellen scheint. Apple (iOS) und Google (Android) bieten Betriebssysteme, die einerseits funktional  bereits vom Start weg einem herkömmlichen Telefon überlegen sind und den Begriff Smartphone neu definieren und andererseits über die Stores funktional in einer bis dato unbekannten Art und Weise erweitert werden können.

Da Microsoft die erste Welle verpasst hat, dürfte sich der Start zum jetzigen Zeitpunkt schon schwierig gestalten, da weder eine etablierte Entwicklungsumgebung noch ein großer Fundus an Applikationen bereitsteht.

Soviel zur blanken Theorie – der Praxistest findet sich bei Golem. Ich denke, das läuft unter “was nicht ist, muss unbedingt in naher Zukunft werden…”. Wirklich irritiert bin ich über das Bedienkonzept, was sich von Apple und Google in einigen Punkten doch (teils unangenehm) unterscheidet.

Eine wirklich schöne Idee: der Microsoft-Marketplace unterstützt einen Testkauf. Sofern Anbieter kostenpflichtiger Software die Option wählen, kann der Nutzer diese vor dem Kauf herunterladen und selbst ausprobieren. Wenn ich mir den Android-Store so betrachte, könnte ich mir dies auch dort vorstellen. Aktuell sind zu kostenpflichtigen Anwendungen oftmals Lite-Versionen gelistet, die potenzielle Kunden anfüttern sollen.

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Windows Phone 7 mit holprigem Start…

Microsoft bläst zumindest verbal-medial massiv zur Attacke auf die Konkurrenten im Smartphone-Markt Apple mit iOS und Google mit Android. Dafür, dass mit Windows Mobile bisher eine kaum ernstzunehmende Alternative aus dem Hause Microsoft besteht, erscheint das schon mutig – allerdings soll sich mit Windows Phone 7 nun eine wirkliche Alternative auftun (dazu ein beinahe schon lustiger Artikel von mir aus dem Jahr 2007).

Sei es drum – der Marktstart der Geräte mit dem OS made by Microsoft verlief eher weniger erfreulich. Entgegen den gefeierten Einführungen der Apple-Geräte, die erstens zum angekündigten Start immer vorrätig waren (wenn auch teilweise nur in kleinen Stückzahlen) und zweitens einen euphorischen Ansturm auslösten, kamen die willigen Microsoft-Kunden heute nur sehr begrenzt zum Zug. Die Online-Shops begannen erst im späteren Tagesverlauf, die Produkte zu listen und außer bei Vodafone stand der geneigte Kunde schnell vor einem leeren Regal.

Gespannt bin ich weiterhin, mit welcher Strategie man den mittlerweile doch erheblichen Rückstand bezüglich des Angebots von “Mobile Apps” aufholen möchte. Während Apple und Google über Softwaremärkte (Appstore und Android Market) verfügen, tut sich Microsoft in dem Umfeld schwer und startet erstmal mit den Geräten.

Na dann – trotzdem viel Erfolg – ein breites Spektrum hat dem Markt noch nie geschadet :-)

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Skype für Android – jetzt ist es fertig!

Nachdem ich in Folge des Telefonwechsels den Android-Market unter anderem auch nach Skype-Apps durchforstet und etwas enttäuscht festgestellt habe, dass keine wirklich brauchbare Anwendung dabei ist, lese ich heute etwas überrascht, dass die Skype-App fertiggestellt und verfügbar ist.

Neben dem Austausch von Nachrichten soll auch das Telefonieren unterstützt werden. Ob dies praktisch auch über mobile Datenverbindungen funktioniert wird sich ebenso zeigen wie die Nutzbarkeit der Messaging-Funktionen und – ein nicht unentscheidendes Kriterium – der zusätzliche Stromverbrauch.

Ich werde die nächsten Tage einem kleinen Praxistest durchführen und dann nochmal darauf zu sprechen kommen :-)

Via Golem,

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iPhones nicht nur bei T-Mobile

Der mittlerweile doch schon in die Tage gekommene Exklusivvertriebsvertrag zwischen Apple und T-Mobile läuft dieses Jahr aus, so dass danach auch die anderen Netzbetreiber Angebote mit dem beliebten Gerät schnüren können.Interessanterweise besteht durchaus auch jetzt schon die Möglichkeit, ein iPhone außerhalb eines Kontrakts mit T-Mobile zu beschaffen und auch zu nutzen – das vertragliche Werk existiert jedoch nach wie vor.

Für Apple wird es höchste Zeit, sich auch andere Kundengruppen zu erschließen. Google’s Android dürfte sich für Steve Jobs gefühlt wie die Pest verbreiten und steht dem Ansatz von Apple prinzipiell in nichts nach.Ich hoffe auf eine kleine Öffnung der bisher doch recht verschlossen und restriktiv regierten Apfel-Gemeinde bevor die Stimmung vollends kippt.

Tatsächlich hat sich Apple als Innovationstreiber in Punkto Usability gemausert und führt regelmäßig neue Technologien ins Feld. Ob sich der technologische Vorteil, der sich erfahrungsgemäß in relativ kurzer Zeit wieder auflöst, dauerhaft ausreichend Kaufpotenzial bietet, kann ich mir nicht so recht vorstellen – wenngleich der Gegenbeweise noch lange nicht erbracht ist.

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