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Wie wär’s denn mit…

… Bürgergeld – oder anders benannt: bedingungslosem Grundeinkommen?

Dieter Althaus ist ja bekanntermaßen Verfechter des Bürgergeldansatzes und hat einmal mehr ein Papier vorgestellt, in dem er die Machbarkeit anhand eines kleinen Zahlenspiels unterlegt.

Dabei benennt er 600 € Bürgergeld pro Kopf wobei zusätzliche Transferleistungen beispielsweise für Wohnraum möglich sind. 200 € gingen jedoch direkt in die Sozialkassen – bleiben also mit 400 € etwas mehr als das bisherige Hartz IV. Schön, dass die Diskussion mal wieder – wenn auch nur über kleinere Medien – geführt wird, schade allerdings dass die einst angesetzten 800 € Grundeinkommen eingekürzt wurden.

Neben dem Grundeinkommen enthält das Papier auch einen Ansatz für die Neuordnung des Steuersystems. Im Kontext anderer diskutierter Modelle ist dieses konkurrenzlos einfach und sieht eine Besteuerung von 40% ab einem Einkommen von 18.000 € jährlich.

Weitere Transfers würden sich in einem solchen Szenario erübrigen (u.a. Bafög, Kindergeld, …)

Nun kann man davon halten was man will – meinen Geschmack trifft es jedenfalls. Da es nun doch schon recht spät ist, werde ich auf die Ausführung des “Warum?” erstmal verzichten.

More? TAZ & Thüringer Allgemeine.

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Das neue Jahr und seine Konflikte

Neben dem Phänomen Wirtschaftskrise tun sich im neuen Jahr einige weitere Konfliktherde auf.

Zum Ersten wäre die Region um den Gaza-Streifen zu nennen, in dem einmal mehr keine Bereitschaft zur Waffenruhe herrscht. Tragischerweise dürfte maßgeblich die zivile Bevölkerung zu leiden haben.

Darüber hinaus geht der Gaskonflikt zwischen Russland und der Ukraine in eine weitere Runde. Wird der Rohstoff hierzulande knapp? Schwer zu beurteilen – da die meisten Haushalte auf Basis von Erdgas heizen, dürfte zumindest der Preis den Verhältnissen angepasst werden.

Zum Dritten wäre noch der Unfall des Thüringer Ministerpräsidenten Althaus zu nennen. Die Lehre daraus und aus der Tatsache, dass dies nicht im Geringsten ein Einzelfall ist (letztes Jahr 42 Todesfälle bei 60.000 bis 70.000 Skiunfällen auf Pisten), ist für mich die Beschaffung eines Helmes.

Ich wünsche trotz der gruseligen Feiertagsnachrichten einen guten Wochenstart im neuen Jahr!