adac Archiv

0

Ford und Opel führen die Pannenstatistik an…

Auch unter dem Umstand der Automobilkrise und den konjunkturellen Hilfen der Bundesregierung veröffentlichte der ADAC die alljährliche Pannenstatistik. Diese kann klar als Kaufempfehlung deutscher Premiummarken interpretiert werden – besonders ärgerlich dürfte das Papier jedoch für Ford und Opel sein. Die zwei Marken teilen sich gleich in mehreren Kategorien die rot markierten Plätze. Audi, Mercedes und BMW hingegen lieferten solide Erzeugnisse ab. Im Mittelfeld rangieren die ausländischen Marken Renault, Citroen, Toyota und Volvo.

Mehr Informationen gibt es beim ADAC (und aktuell in der Tagespresse). Der Automobilclub hält darüber hinaus auch die tabellarische Aufstellung bereit.

Wie bei jeder Statistik sollten auch hier die Randbedingungen Beachtung finden. Erfasst werden ausschließlich Pannenfälle, die über den ADAC bearbeitet wurden. Das schließt alle Fälle aus, in denen der Wagen noch zur Werkstatt kriechen konnte sowie die Probleme, welche über herstellereigene Servicebereiche behoben wurden. Die Zahlen sind übergreifend stark rückläufig, was die Vermutung zulässt, dass wachsende Anteile der Fahrer auf den Hersteller oder einen anderen Pannendienst (beispielsweise über die Versicherung) zurückgreift.

Schlagwörter: , , , , , ,
0

Höflich und hilfsbereit…

… sind die Taxifahrer in Deutschland. Eine Untersuchung des Automobilclubs ADAC brachte jedoch das zu Tage, was jeder bereits vorher ahnte: den direkten Weg erlebt man im Taxi (vorzugsweise auf längeren Strecken) selten. Die Testfahrer bekamen Mehrkosten bis zu 20% präsentiert.

Da stellt sich mir einmal mehr die Frage, warum modere Taxis nicht mit Navigationsgeräten ausgestattet sind. Auf Fahrgastwunsch kann dann die kürzeste oder alternativ die schnellste Route geplant werden. Zugegeben: der ortskundige Fahrer weiß es besser – so hat der Kunde jedoch zumindest auf dem Infoschirm einen Überblick über seine Fahrtkosten und die Transportdienstleistung wird dort wo man gewöhnlich ein Taxi benötigt (in Gegenden, in denen man sich nicht auskennt) ein wenig transparenter.

Insgesamt fiel die Bewertung trotzdem gut bis sehr gut aus – vorgefunden wurden vornehmlich moderne sowie saubere Fahrzeuge. Am ehrlichsten und komfortabelsten geht es in Nürnberg vor Leipzig und Köln zu – Frankfurt bildet das Schlusslicht.

Via Tagesspiegel, FAZ, Süddeutsche.

Schlagwörter: , ,