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Schluss, aus, vorbei? Google bereitet Rückzug aus China vor

Nach schweren Zwischenfällen sowie deutlichen Unstimmigkeiten zwischen dem Suchmaschinenbetreiber Google sowie der chinesischen Regierung könnte nun der “Supergau” eintreten und Google den chinesischen Markt verlassen. Auch wenn das US-Unternehmen in China (noch) keine so deutliche Dominanz ausprägen konnte wie beispielsweise hierzulande, ist der Schritt unter wirtschaftlichen Argumenten kaum zu rechtfertigen.

Der kurzen Gedankenpause folgen nun weitere Spekulationen, nach denen die Pläne für den Rückzug bereits fertig und der Rückzug angeblich beschlossene Sache ist. Aktuell fehlt mir noch die Vorstellungskraft für ein derartiges Ereignis, wäre es doch hierzulande aktuell nicht vorstellbar.

More: Heise & Golem.

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Der Letzte macht das Licht aus…

Erschreckend aber wahr: nach der Qimonda-Pleite stiegen die Speicherpreise – und zwar nicht nur im Cent-Bereich. Nach der Ankündigung eines Insolvenzverfahrens dürften die meisten der einst 4000 Mitarbeiter noch auf eine gemäßigte Lösung gehofft haben – Sparmaßnahmen, Effizienzsteigerungen und Erhalt der Marke. Michael Jaffé wurde als Insolvenzverwalter eingesetzt und wollte / sollte die Wende schaffen.

In diesen Tagen gibt es nun vermutlich die letzten News über Qimonda zu lesen: die Verwertung der Insolvenzmasse brachte bisher 110 Mio. €. Die Summe klingt erstmal reichlich, bedenkt man allerdings das Milliardengeschäft, was sich hinter dem Namen verbarg, sind es wohl Peanuts. Immerhin kann sich Michael Jaffé dafür feiern lassen, während sich die ehemaligen Angestellten um den Verkauf des verbliebenen Inventars kümmern.

Während wir die Türen schließen, freuen sich nicht nur die Hersteller weit im Osten – dort kann man nun beginnen, die extreme Subventionierung zurückzufahren.

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Die CeBIT 2010 – was war, was wird…

Meinen diesjährigen CeBIT-Besuch konnte ich mit einem positiven Resumee abschließen – die Hallen, die ich mir angesehen habe, konnten durchaus überzeugen. Da wären zum einen die fachlichen Schwerpunkte zu nennen, die mir mehr als in den letzten Jahren zusagten und zum anderen das rege Gedränge an den Ständen, was ich im Vergleich zum Vorjahr durchaus gesteigert wahrgenommen habe. Ob sich die Wahrnehmung vor dem geänderten (verkleinerten) Messeaufbau besonders hervortat, werde ich in naher Zukunft gegen die Besucherstatistik validieren.

Messe- sowie Bitkom-Leitung deuteten an, dass sie mit dem Messeverlauf im Jahr 2010 durchaus zufrieden sind, was jedoch lange keinen Grund für die Beendigung der Dauerumstrukturierung darstellt (Heise). Im kommenden Jahr 2011 soll es einmal mehr ein aufgepimptes Konzept geben, was im groben vier Säulen beinhalten wird:

  • CeBIT pro
  • CeBIT gov
  • CeBIT lab
  • CeBIT live

Ich bin gespannt und hoffe freue mich nach dem diesjährigen Messetag auf das nächste Jahr.

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Auf ein Neues – Seitenumzug…

So langsam bekomme ich Routine im Umzug dieser Seite. Nachdem ich beim letzten Mal in der Hoffnung auf mehr Flexibilität, mehr Handlungsspielraum sowie einem deutlich erhöhten Platzangebot auf eine virtuelle Umgebung gesetzt habe, kam mir (zugegebenermaßen etwas unerwartet) ein weiterer Aspekt in die Quere: die Performance. Dass der Blog zwischenzeitlich bis zu 30 Sekunden zum Laden benötigte, war kaum nachvollziehbar, da die Ladezeit vor dem Wechsel bei ca. 1 Sekunde lag (konstant).

Nachdem in erster Instanz alle nicht direkt sichtbaren Features weichen mussten und ich mich in reichlich Literatur zur Performancesteigerung eingelesen hatte, setzte sich doch der Eindruck durch, dass diese Lösung nicht das Optimum darstellt. Ratlosigkeit kam insbesondere in einem Punkt auf: die Leistung schwankte unabhängig von der Auslastung der virtuellen Instanz extrem – ein Umstand, der die eigene Handlungsfähigkeit an dieser Stelle fraglich erscheinen lässt.

Nun bin ich wieder gespannt, ob der Wechsel ein Gewinn ist oder doch nicht – nach einigen Tagen “Testlauf” scheinen mir die Parameter zu gefallen. Das drückt sich in spürbarer und natürlich messbarer Performancesteigerung aus – bis auf eine bisher nich lauffähige Funktionalität dürften auch alle Features wieder an Board sein.

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Wieder was gelernt: Fragen ist zielführend

Nachdem ich mich gestern habe leicht von den Postlaufzeiten der HUK schockieren lassen und ich in Folge dessen um einen Rückruf bis zum morgigen Mittwoch mit einem Lösungsvorschlag bat, kam dieser doch schon heute – die Unterlagen wären nun eingetroffen. Damit können nun “weitere” (nicht näher spezifizierbare) Tätigkeiten angestoßen werden.

Nun – warum auch nicht – Post hin, Post her, Posteingang hin, Posteingang her – man darf weiter gespannt sein…

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HUK24: Kompetenz, die glänzt…

Nachdem mein Eindruck von der Erstbearbeitung nach dem Autodiebstahl beim Versicherer HUK24 ansich ganz positiv war, kam nun die dicke Überraschung. Die von mir eingereichten Unterlagen (inkl. der Original-Schlüssel) sind zwischen der Außenstelle der HUK, die explizit für die Bearbeitung von Schadenfällen ausgewiesen ist, und der zuständigen Bearbeiterin vom Erdboden verschluckt worden. Interessanter Fakt: die Unterlagen wurden angeblich in zwei Teilen an zwei unterschiedliche Empfangsstellen versandt – weder die eine noch die andere möchte etwas empfangen haben.

Nachdem ich nun etwas überrascht von dem Blick des Bearbeiters der Schadenaußenstelle unsicher wurde, gab sich dieser größte Mühe, diesen Umstand zu verargumentieren. Auf die Frage, was denn im Falle eines Verlusts geschehen werde, konnte mir keine Auskunft erteilt werden. Ein schwacher Trost: der Eingang der Unterlagen ist im System vermerkt und wurde nicht angezweifelt.

Wie schön es doch ist, sich gut betreut zu fühlen… Der Gesichtsausdruck des Bearbeiters ließ zwar nicht darauf spekulieren, dass die Laufzeiten bei der HUK in dieser Höhe innerhalb des “Normals” liegen, ganz sicher weiß man es allerdings nicht.

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