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iPad-Verkaufsstart – war das klar?

Im Gegensatz zu den in der Vergangenheit medial mit größtem Interesse verfolgten Starts von iPhone, iPod & Co waren die Vorzeichen beim jetzt erhältlichen iPad deutlich getrübt. Von nutzlos über zu teuer bis hin zu funktional zu stark beschränkt konnte man alles lesen.

Wider allen Erwartungen konnte das neue Apple-Gerät beim amerikanischen Verkaufsstart einen Rekordabsatz verzeichnen. Über die extreme Quote von 270.000 Stück auf die ersten zwei Handelstage beim iPhone-Start 2007 hinaus wurden noch weitere 30.000 Geräte abgesetzt und damit eine neue Rekordmarke gesetzt. Bei einem Preis zwischen 499 und 699 Dollar und der (zugegebenermaßen gewagten) Annahme, dass die Ausstattungsvarianten gleichverteilt an den Mann gebracht wurden, ergibt sich ein schickes Umsatzvolumen von ca. 180 Mio. US-$.

Nun kann man sagen was man will – Apple hat ganz offensichtlich wieder einmal alle Hausaufgaben erledigt. Viel Spaß den Besitzern mit dem neuen Spielzeug :-)

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Unbeliebtester Beruf: Versicherungsvertreter!

Wie könnt es anders sein – in einer Umfrage gaben die Deutschen zu Protokoll, dass der Job des Versicherungsvertreters mit Abstand das Letzte wäre, was sie tun möchten. Die umschreibenden Attribute sind durchaus hart, so assoziierten die Befragten den Job mit “Aufschwatzen”, “Klinkenputzen” und gern auch “übers Ohr hauen”. Die Brancheninsider sehen das natürlich anders (FAZ):

Viele Vertreter selber dagegen sprechen von einer Tätigkeit, die viel mit Menschen und dem echten Leben zu tun hat. Doch meist zeige sich die Dankbarkeit der Kunden erst, wenn die elementarsten Schäden eingetreten sind und sie zufrieden feststellten, dass die Police die Leistung abdeckt.

Blicke ich in die jüngere Vergangenheit zurück und überdenke den Schadenfall zum Autodiebstahl, muss ich ansich nicht mehr viel zu diesem Thema sagen.

Die hochinteressante zweite Platzierung geht an Politiker. Ein wenig Verdrossenheit dürfte hineinspielen.

Auf den weiteren Rängen sind durchaus Berufsbilder zu finden, die ich auf der Beliebtheitsskala deutlich weiter vorn vermutet hätte: Ärzte, Journalisten, Grundschullehrer(!).

Ich wünsche ein schönes Osterfest mit vielen Eiern und einem hoffentlich großen Feuer!

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WordPress und die kleinen Freuden im Leben

Ich schmöker gern und regelmäßig bei Perun im Blog – einerseits, weil man dort immer wieder gute Tipps zum Thema WordPress erhält und andererseits weil der Blog konsequent über künftige Neuerungen der Software informiert.

Heute war wieder ein “Feature” dabei, welches mir noch nicht unter die Finger gekommen ist und jetzt meine Laune erhellt.

Unter den Profileinstellungen lässt sich das Farbschema des Backends wechseln. Das klingt wenig spektakulär, gibt der Anwendung jedoch einen neuen, frischen und irgendwie viel freundlicheren Anstrich.

Schön :-)

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Google vs. China – hin, her, hin, her…

Nachdem ich gestern über eine vollständige Google-Sperre durch die chinesische Regierung berichtet hatte und direkt angezählt wurde, folgt heute eine neue  alte Version der Story.

Ich hoffe, die “Schuldfrage” kann wirklich nicht geklärt werden und es ist nicht im Interesse einer Partei, die Situation politisch und medial für sich zu nutzen.

Auf weitere News am morgigen Donnerstag :-)

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Gegenschlag: China legt Google lahm

Wie es anders nicht zu erwarten war: nachdem Google seine “chinesische Filiale” kurzerhand nach Hongkong verlagert hatte und damit die Zensur der chinesischen Regierung zu umgehen versuchte, ist die Seite nun aus China nicht mehr zu erreichen.

Ich vermute, es wird einmal mehr zu schweren internationalen Protesten kommen wobei meine Vorstellungskraft nicht so weit reicht, dass die Sperre dauerhaftwieder  aufgehoben wird.

Nachdem vorerst einige Suchbegriffe und folgend mobile Nutzer der Zensur unterworfen und blockiert wurden, deutete sich die vollständige Sperre schon an.

Während für Google der Umsatz zwar nicht zu unterschätzen aber verschmerzlich ist, könnte ich mir vorstellen, dass der Ärger unter der chinesischen Bevölkerung wächst. Mir jedenfalls würde das nicht gefallen…

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Schöne “Finte” – siehe Kommentare :-)

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Wie sonst: nach dem Autodiebstahl folgt der Ärger…

Nachdem ich nach dem Autodiebstahl allen Ankündigungen und Vorhersagen von Freunden und Bekannten zum Trotz mit einem guten Gefühl einer großen Versicherungsgesellschaft im Rücken in die unfreiwillige autofreie Zeit gestartet bin, entlarvt sich das Prozedere langsam aber sicher als extrem nervenaufreibend. Hiermit folgt also die Fortsetzung meines persönlichen Erfahrungsberichts.

Die schwierige – wenn auch nicht unlösbare – Aufgabe der Fahrzeugbewertung spaltet in diesem Fall die Parteien. Während sich die Gesellschaft (HUK / HUK24) auf einen fiktiven und am Markt unrealistischen Wert zurückzieht, stellt sich die Herausforderung einer Wiederbeschaffung wobei zwischen dem Regulierungsvorschlag und der anstehenden Kosten für ein (vergleichbares) Fahrzeug eine deutliche – prozentual locker-flockig zweistellige – Abweichung besteht.

Äußerst frustrierend fühlt sich dabei die Methodik an – der ohnehin schon mindere Wert, der durch Fahrzeuge mit erheblich mehr Kilometern (Abweichungen bis 60% sollte man schon erwarten) sowie deutlichen Abstrichen an der Ausstattung unterlegt wird, wird darüber hinaus damit gerechtfertigt, dass im recherchierten Preis nochmals eine Handlungsspanne enthalten sei. Dass Händler sich einer Top-Positionierung in Automobilbörsen durchaus bewusst sind und die Bereitschaft zu Preisverhandlungen in solchen Fällen nahe Null ist, habe ich bereits getestet – sei’s drum, diese Beträge sind der kleinere Anteil.

Meine Erwartungshaltung – und das nur am Rande hinsichtlich der Kundenzufriedenheit sondern vielmehr des fairen und sauberen Miteinanders – hätte die Recherche tatsächlich vergleichbarer Angebote umfasst.

Statt der sterilen Ansage, dass in der Handelsspanne sowie einer vernichtend kleinen Ausgleichssumme Mehrkilometer sowie Ausstattungsdefizite enthalten sind und man damit dem Geschädigten Last und Risiko überträgt, hätte ich doch erwartet, dass man eine reelle Wertermittlung im Markt durchführt – das erscheint teurer, ist es aber nicht (weil Bearbeitungszeit Bargeld ist) und erspart darüber hinaus allen Beteiligten eine Menge Zeit und Nerven.

Mein Zwischenfazit: äußerst unschön…

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