Kopierabgabe für Smartphones

Es gibt Themen die sich einfach wiederholen sobald der Markt ausreichend groß ist. Während die Experten bei CDs bereits um die Jahrtausendwende Geschäft gerochen haben, ging es 2008 mit Druckern weiter, so dass sich die lose Reihe nun mit Smartphones fortsetzen kann. Selbstredend steigen die Preise diesbezüglich – ich hoffe die 10 Jahre zwischen heute und der Brennerabgabe trüben mein Erinnerungsvermögen nicht zu sehr, ich schätze auf unter 20 DM(!) – stetig. Heute dürfen es bis zu 36 €(!) pro Smartphone sein. Golem berichtet dazu:

Die Verwertungsgesellschaften fordern von den Handyherstellern Abgaben von 12 bis 36 Euro pro Gerät. Das hat der IT-Branchenverband Bitkom am 28. Oktober 2011 erklärt. Die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) will damit die private Nutzung legaler Kopien von urheberrechtlich geschützten Inhalten abgelten.

Da können wir ja dann gleich fortsetzen mit

  • Fernsehgeräten,
  • Bildschirmen,
  • jeglicher Form des Computers,
  • Radios(!), die ja auch eine – wenn auch nur einmal nutzbare – Kopie erstellen,

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