Archiv vom Januar 2011

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Kroatien 2010 – pünktlich zur Urlaubsplanung!

Nachdem ich nun eine Weile ziemlich nachlässig mit meiner Bildergalerie umgegangen bin, möchte ich doch mal wieder nachlegen. Nun rückt die Zeit der Urlaubsplanungen für den Sommer 2011 immer näher (antizyklisches Verhalten!), so dass auch das Thema wieder passt. Weiterhin ist es doch wirklich schön, mitten im kalten mitteleuropäischen Winter einige Eindrücke aus dem Sommer zu erhaschen :-)

Letztes Jahr haben wir (zum wiederholten Mal) eine Rundreise durch das schöne Kroatien gemacht. Der Umstand, dass es mich bereits 2009 und 2010 in diese wunderschöne Gegend verschlagen hat, sollte für alle, die sich Kroatien als Reiseziel für 2011 vorgenommen haben, nur ermutigen.

Gestartet sind wir (bedingt durch viele runde Geburtstage) in einer größeren Gruppe im leicht zu erreichenden Teil des Landes – Istrien. Auch – oder besser gesagt weil das Wetter (für die Region wirklich untypisch) nicht so recht mitspielen wollte, hatten wir die Chance uns die Halbinsel ziemlich genau anzusehen anstelle die ganze Zeit faul am Meer zu liegen und in minder regelmäßigen Abständen ein Volleyballmatch abzuhalten. Ein besonderes Highlight stellte dabei eine tagesfüllende Wanderung dar, die durch einen lokalen Wanderführer (in Form eines Hundes) geleitet wurde. Eine Reiseteilnehmerin hatte die Route im Netz recherchiert – lustigerweise war bereits dort (sorry, Link nicht verfügbar) beschrieben, wie sich zum Start der Tour ein Hund der Gruppe anschloss.

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Anbei noch der Link ins Adria-Forum (danke Jana für die Recherche) wo lustigst auch Bilder vom Wanderbegleiter auf dem Weg des heiligen Simon zu finden sind!

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Die reichlich 10 km ist uns dieser auch tapfer ohne Murren gefolgt. Eine umfänglichere Bildergalerie gibt es in der Galerie (Kroatien :: Istrien).

Die zweite Woche wurde dann etwas reiselastiger. Den Auftakt bildeten die Krka-Falls, eine beeindruckende Wasserfalllandschaft, inmitten derer sogar die Erfrischung in malerischer Umgebung statthaft ist. Der Nationalpark ist meines Erachtens nach eine klare Empfehlung. Im Übrigen lohnt es sich, das Gebiet über den Nationalpark hinaus zu erkunden – das erfordert zwar motorisierte Mobilität, führt den Reisenden allerdings an traumhafte Orte, deren touristische Erschließung noch in der Zukunft liegt. Mehr Bilder gibt es auch hier in der Galerie (Kroatien :: Krka).

Ist man einmal an den Krka-Falls lohnt sich definitiv der Besuch von Split. Die mittelalterliche Stadt nennt für das gesamte Stadtzentrum ein Weltkulturerbetitel sein eigen. Split ist kein Geheim-Tipp – Split ist ein echter “Hingucker”! Wir sind von den Krka-Falls einen Tag nach Split gefahren – ich denke das ist insbesondere im Sommer eine gute Idee. Wer in der Nebensaison reist, hält es sicher auch etwas länger da aus :-) Weitere Bilder finden sich in der Galerie (Kroatien :: Split).

Den krönenden Abschluss der Rundreise bildete die Hauptstadt Zagreb, die einerseits einen ersten Meilenstein auf dem Weg nach Hause bilden kann sowie andererseits auch ein wahrer Magnet für den visuell interessierten Touristen darstellt. Zagbreb verfügt über den Flair einer aufstrebenden Metropole. Abgesehen davon, dass ein Großteil der kroatischen Bevölkerung in und um Zagreb lebt, sieht man auf den Straßen unglaublich viele junge Leute, was der Stadt einen jugendlich-dynamischen Eindruck verleiht. Zagreb ist definitiv auch einen Abstecher wert! Jaa – auch hier gibt es noch einige weitere Bilder in der Galerie (Kroatien :: Zagreb).

Zwischen den Stationen fährt man auf hochmoderner Infrastruktur durch extrem dünn besiedeltes, durchaus gebiergiges Gebiet. Wer etwas mehr Zeit mitbringt und die Urlaubsroute etwas knapper hält, ist sicher gut beraten, sich auch inmitten des Landes umzusehen. Wer des Wanderns affin ist, findet in den Gebirgszügen ein wahres Paradies.

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CeBIT 2011 – und los!

Auch dieses Jahr läuft die weltgrößte IT-Show wieder in Hannover. Die deutlich überarbeitete Webseite lädt genau wie die angeschlagenen Schwerpunkte zu einem Besuch ein.

Ich hoffe, auch dieses Jahr einen oder zwei Messetage einlegen zu können und die Highlights der Messe mitzuerleben. Insbesondere die Webciety, einige beruflich motovierte Schwerpunkte und das iPad 2 stehen bei mir ganz hoch im Kurs.

Wer themenrelevant bloggt, kann sich übrigens wie bereits in den letzten Jahren über die Homepage akkreditieren.

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LinkedIn geht an die Börse!

Das Netzwerk für Geschäftskontakte LinkedIn bereitet seinen Börsengang vor. Das 2003 gegründete Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2010 erstmals in der Firmengeschichte einen Gewinn und reichte bei der US-Börsenaufsicht die nötigen Unterlagen ein. Für Interessierte die Kurzfassung der Zahlen:

Gründungsjahr: 2003

Mitglieder: ca. 90 Mio

Umsatz: 161 Mio US-$

Gewinn: 1,85 Mio US-$.

Vor dem Hintergrund steter Wertermittlungen des Netzwerks Facebook bin ich wirklich gespannt auf das avisierte Volumen, welches mit dem Börsengang erlöst werden soll :-) Auch für Xing (hierzulande der De-Facto-Standard für Business Networking) dürfte der Börsengang durchaus interessant sein, da die Plattform das gleiche Klientel adressiert. Soweit ich korrekt informiert bin, haben bei Xing eine Vielzahl Venture Capitalists investiert, die auf kurz oder lang ein geeignetes Ausstiegsszenario benötigen.

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Vorschau: Android 3.0

Wie Golem heute berichtet, liegt nun eine Vorschau für Android 3.0 vor. Das Betriebssystem, was ursprünglich für Smartphones entwickelt wurde, soll nun eine deutlich bessere Unterstützung von Tablet-PC’s (> 7 Zoll) bieten.

Insbesondere für grafische Elemente werden die Anforderungen an das System wohl deutlich steigen. Google spricht von einem “holografischen” Interface, welches 3D-Effekte darstellt. Basierend auf dieser Ankündigung wird man wohl davon ausgehen können, dass die in der Vergangenheit (bis heute) verkauften Smartphones in Punkto Leistungsfähigkeit nicht ausreichend bestückt sein werden. Ich hoffe inständig, dass es nicht die Notwendigkeit zum Downgrade gibt und der “Support” auch für die dann nicht mehr aktuellen Versionen erhalten wird…

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Facebook vs. Datenschutz

Genau genommen ist es ziemlich verwegen vom weltweit führenden Social Network Facebook, Nutzer ganz offen nach den Zugangsdaten ihrer E-Mail-Postfächer zu fragen und aus den dann ausgelesenen Daten Bekannte zu extrahieren. Die Praxis zeigt: Nutzer lieben einfache Dinge und nehmen die Funktionalität an.

Da den Nutzern oftmals die Reichweite ihrer Handlung nicht bewusst ist, soll die Funktion nun angepasst werden. Der Hintergrund: (Spiegel Online)

Des Rätsels Lösung: Facebook-Mitglieder, die in ihren Konteneinstellungen Facebook einen Zugriff auf ihr Adressbuch erlauben, autorisieren das Netzwerk damit auch, diese Adressen für die Akquise neuer Mitglieder zu nutzen. Um die Glaubwürdigkeit der unverlangten Werbepost zu erhöhen, pappt Facebook mitunter Fotos der Menschen in die Mitgliedswerbung, von denen es die Adressen bekommen hat – der Freund oder Bekannte aus dem wahren Leben wird so oft unwissentlich zum Leumund der Kundenakquise des US-Unternehmens. Die Behörde des Hamburger Datenschutzbeauftragten leitete wegen dieses Vorgehens ein Bußgeldverfahren gegen Facebook ein.

Die Anpassungen tangieren folgende Themen: (Golem)

Das soziale Netzwerk stimmte “weitgehenden Änderungen” zu. Es soll jetzt eine transparente Kontrolle über importierte Adressen geben. Der Nutzer soll bestimmen können, welche importierten Kontakte eine Facebook-Einladung bekommen.

Außerdem sind Hinweise geplant, die auf Nebenwirkungen einer Datenfreigabe deutlich hinweisen. Für Nicht-Facebook-Mitglieder wird es möglich sein, eine komplette Sperre aufzubauen, so dass Facebook nicht erneut ein Nichtmitglied kontaktiert.

Ich war ohnehin kein Freund des “Friendfinders” – das geht mir bezogen auf meine persönlichen Daten doch zu weit.

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