Die Fallzahl für Grenzkriminalität scheint sich auf hohem Niveau einzupendeln und nachdem auch Bundesinnenminister de Maizière Opfer geworden ist werden nun – Schritt um Schritt – Maßnahmen geplant. Insbesondere der Automobilexport nach Osteuropa floriert, was durch die kontrollfreie Durchfahrt begünstigt werden dürfte.
Neben dem Ansatz der grenzübergreifenden Zusammenarbeit, die auch Verfolgungen über die Grenze hinweg sowie gemeinsame Dienststellen beinhalten, setzt man auch auf technisches Gerät. Ein mobiles Kennzeichenlesegerät soll das Aufspüren gestohlener Fahrzeuge erleichtern – das Gerät scheint bereits zu existieren nur hängt die Novelle, die den Einsatz rechtlich legitimiert, seit 2007 im Landtag.
Na dann – bleibt auf rückläufige Zahlen zu hoffen.
Via SZ.
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