Archiv vom April 2010

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iPhone OS 4 – jetzt mit Multitasking

Apple wirft die nächste Generation des Betriebssystems für mobile Geräte (OS 4) auf den Markt und spendiert diesem die Fähigkeit, mehrere Anwendungen parallel laufen zu lassen (Multitasking).

Auch wenn bisher 85.000.000 User mit iPhone und iPod ohne Multitasking gefühlt ganz zufrieden waren, räumte Jobs ein, dass es an der Zeit sei, dies zuzulassen. Vergleicht man Geräte, die dies bereits seit einiger Zeit ermöglichen, lassen sich die Risiken schnell identifizieren:

  • mäßige Performance
  • deutlich verkürzte Akkulaufzeiten sowie
  • Abstürze beim Parallelbetrieb mehrerer Anwendungen.

Dies alles will Apple natürlich besser machen und hat sich auf die Suche nach den für den Betrieb im Hintergrund relevanten Funktionen gemacht. Im Gegensatz zu anderen Multitaskingumgebungen wird man (so mein Verständnis) nur einige Funktionen im Hintergrund laufen lassen. Die Anzahl derer beschränkt sich nach Apple-Informationen auf 7. Der Ansatz ist durchaus interessant – bedeutet jedoch, dass die bereits verfügbaren Applikationen angepasst werden müssen, um diese im Multitaskingbetrieb nutzen zu können. Während des Betriebs wird die Anwendung schließlich nicht vollständig am Leben gehalten sondern auf das nötigste beschränkt in den Hintergrund geschoben – das schont Ressourcen und lässt das OS performant weiterlaufen.

Na dann – allen iPhone-, iPod- und iPad-Nutzern viel Spaß damit!

More: GolemTechniknews, Petanews & Apfelwahn.

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Alle auf den Mark!

Die Verbraucherschutzzentrale und allen voran Ilse Aigner rät zum Verzicht auf die Social Networking Plattform Facebook und sofern man einen solchen Dienst für notwendig hält zum Wechsel zu einem anderen Anbieter. Grund ist die anstehende Änderung der Datenschutzbedingungen.

Nun ist es doch wie immer mit den sozialen Umgebungen – man gibt einfach nur soviel an, wie man an anderer Stelle gern wiederfinden möchte. Dass jetzt der große Wechselwahn ansteht, entzieht sich meiner Vorstellungskraft.

Unabhängig von allem, was da aktuell heiß diskutiert wird, war ich bei meiner Anmeldung schon leicht darüber verwundert, dass mir direkt nach dem ersten Login Personen vorgeschlagen wurden, die ich tatsächlich kannte. Da ich im Vorfeld noch nie mit der Plattform zu tun hatte war ich davon ausgegangen, dass eine Einordnung meiner Person in ein Soziales Umfeld erst nach einigen Transaktionen möglich sei. Erstaunlich, erstaunlich.

Sehr genial ist auch eine Funktion, anhand derer man Facebook seinen Mail-Account scannen lassen kann, um daraus bekannte Personen zu extrahieren. Meine Meinung dazu? Wer das macht ist selber schuld…

Via Heise & Golem.

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iPad-Verkaufsstart – war das klar?

Im Gegensatz zu den in der Vergangenheit medial mit größtem Interesse verfolgten Starts von iPhone, iPod & Co waren die Vorzeichen beim jetzt erhältlichen iPad deutlich getrübt. Von nutzlos über zu teuer bis hin zu funktional zu stark beschränkt konnte man alles lesen.

Wider allen Erwartungen konnte das neue Apple-Gerät beim amerikanischen Verkaufsstart einen Rekordabsatz verzeichnen. Über die extreme Quote von 270.000 Stück auf die ersten zwei Handelstage beim iPhone-Start 2007 hinaus wurden noch weitere 30.000 Geräte abgesetzt und damit eine neue Rekordmarke gesetzt. Bei einem Preis zwischen 499 und 699 Dollar und der (zugegebenermaßen gewagten) Annahme, dass die Ausstattungsvarianten gleichverteilt an den Mann gebracht wurden, ergibt sich ein schickes Umsatzvolumen von ca. 180 Mio. US-$.

Nun kann man sagen was man will – Apple hat ganz offensichtlich wieder einmal alle Hausaufgaben erledigt. Viel Spaß den Besitzern mit dem neuen Spielzeug :-)

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Unbeliebtester Beruf: Versicherungsvertreter!

Wie könnt es anders sein – in einer Umfrage gaben die Deutschen zu Protokoll, dass der Job des Versicherungsvertreters mit Abstand das Letzte wäre, was sie tun möchten. Die umschreibenden Attribute sind durchaus hart, so assoziierten die Befragten den Job mit “Aufschwatzen”, “Klinkenputzen” und gern auch “übers Ohr hauen”. Die Brancheninsider sehen das natürlich anders (FAZ):

Viele Vertreter selber dagegen sprechen von einer Tätigkeit, die viel mit Menschen und dem echten Leben zu tun hat. Doch meist zeige sich die Dankbarkeit der Kunden erst, wenn die elementarsten Schäden eingetreten sind und sie zufrieden feststellten, dass die Police die Leistung abdeckt.

Blicke ich in die jüngere Vergangenheit zurück und überdenke den Schadenfall zum Autodiebstahl, muss ich ansich nicht mehr viel zu diesem Thema sagen.

Die hochinteressante zweite Platzierung geht an Politiker. Ein wenig Verdrossenheit dürfte hineinspielen.

Auf den weiteren Rängen sind durchaus Berufsbilder zu finden, die ich auf der Beliebtheitsskala deutlich weiter vorn vermutet hätte: Ärzte, Journalisten, Grundschullehrer(!).

Ich wünsche ein schönes Osterfest mit vielen Eiern und einem hoffentlich großen Feuer!

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