Die Verbraucherschutzzentrale und allen voran Ilse Aigner rät zum Verzicht auf die Social Networking Plattform Facebook und sofern man einen solchen Dienst für notwendig hält zum Wechsel zu einem anderen Anbieter. Grund ist die anstehende Änderung der Datenschutzbedingungen.
Nun ist es doch wie immer mit den sozialen Umgebungen – man gibt einfach nur soviel an, wie man an anderer Stelle gern wiederfinden möchte. Dass jetzt der große Wechselwahn ansteht, entzieht sich meiner Vorstellungskraft.
Unabhängig von allem, was da aktuell heiß diskutiert wird, war ich bei meiner Anmeldung schon leicht darüber verwundert, dass mir direkt nach dem ersten Login Personen vorgeschlagen wurden, die ich tatsächlich kannte. Da ich im Vorfeld noch nie mit der Plattform zu tun hatte war ich davon ausgegangen, dass eine Einordnung meiner Person in ein Soziales Umfeld erst nach einigen Transaktionen möglich sei. Erstaunlich, erstaunlich.
Sehr genial ist auch eine Funktion, anhand derer man Facebook seinen Mail-Account scannen lassen kann, um daraus bekannte Personen zu extrahieren. Meine Meinung dazu? Wer das macht ist selber schuld…
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