Nach einer Vielzahl Negativschlagzeilen folgen zwischenzeitlich doch noch einige “Spitzlichter”. Der Chiphersteller Infineon erweitert in seinem Dresdner Werk die Kapazitäten um 10% und investiert dafür rund 18 Mio. €.
Nach der Qimonda-Pleite ist dies die erste Positiv-Nachricht, die mir untergekommen ist – auch wenn nicht von der Erweiterung des Personalstamms gesprochen wird. Darüber hinaus darf die Nachricht auch im Kontext der Halbleiterbranche positiv gewertet werden.
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