Nachdem mein Eindruck von der Erstbearbeitung nach dem Autodiebstahl beim Versicherer HUK24 ansich ganz positiv war, kam nun die dicke Überraschung. Die von mir eingereichten Unterlagen (inkl. der Original-Schlüssel) sind zwischen der Außenstelle der HUK, die explizit für die Bearbeitung von Schadenfällen ausgewiesen ist, und der zuständigen Bearbeiterin vom Erdboden verschluckt worden. Interessanter Fakt: die Unterlagen wurden angeblich in zwei Teilen an zwei unterschiedliche Empfangsstellen versandt – weder die eine noch die andere möchte etwas empfangen haben.
Nachdem ich nun etwas überrascht von dem Blick des Bearbeiters der Schadenaußenstelle unsicher wurde, gab sich dieser größte Mühe, diesen Umstand zu verargumentieren. Auf die Frage, was denn im Falle eines Verlusts geschehen werde, konnte mir keine Auskunft erteilt werden. Ein schwacher Trost: der Eingang der Unterlagen ist im System vermerkt und wurde nicht angezweifelt.
Wie schön es doch ist, sich gut betreut zu fühlen… Der Gesichtsausdruck des Bearbeiters ließ zwar nicht darauf spekulieren, dass die Laufzeiten bei der HUK in dieser Höhe innerhalb des “Normals” liegen, ganz sicher weiß man es allerdings nicht.
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