Nachdem schon kurz nach dem tragischen Selbstmord des mutmaßlichen Erpressers von VZnet deutliche Zweifel über eher kleine Kanäle geäußert wurden, scheint sich die Geschichte langsam zu formen. Tatsächlich handelte es sich offenbar ganz und garnicht um Erpressung sondern vielmehr um ein verhandeltes Schweigegeld in Höhe der medial kursierenden 80.000 €.
Da sich die VZ-Gruppe im Rahmen der Entwicklungen immer weniger zu dem Sachverhalt äußern möchte, kann man wohl davon ausgehen, dass der Vorwurf, der letztlich zur Inhaftierung führte, wohl so nicht hätte gehalten werden können.
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Hinzu kommt, sehr geehrter Herr Jung, dass die “kombinierte Persönlichkeitsstörung” wahrscheinlich garnicht eine innere Gestörtheit des jungen Mannes war, sondern eine Mikrowellenfolter (aus dem staatlich-neurologischen Kabinett der Stasi), die für außenstehende nicht hörbar ist. Auch die Verleumdungstaktik stammt im übrigen aus dem Stasi-Repertoire. Ich weiß dies, da die Stasi seit 2003 (damals Umzug von Echelon aus Bad Aibling nach Griesheim südlich von uns) neue “saubere” und “hochqualifizierte” Identitäten “mit English” sucht, um sich unter falschem Namen bei den USA zu verdingen. Ihre Taktik schließt dann die Bewerbung unter falschem Namen UND das “BEISEITESCHAFFEN” des unfreiwilligen “Spenders” aus der physischen Adresse (Immobilie) ein (siehe Immobilien-Schiebereien im Sachsensumpf). Schafft man es nicht, durch Mikrowellenterror den unfreiwilligen “Spender” aus seiner Adresse zu vertreiben, so hängt man ihm/ihr falsch eine Straftat an (!) um ihn/sie unglaubwürdig zu machen und auch rein körperlich “aus der Adresse” zu zwingen. Reiner Raubmord, in Wirklichkeit. Wer aufmerksam suchen würde, würde den Namensräuber des unglücklichen jungen Opfers zweifellos im Internet und auf der Payliste der USA finden! mfG, ein Opfer der “Kinderpornographie”-Verleumdung wegen dem Besuch der Webseite “Fan Fiction” (!) durch unsere Tochter.