Aktuell dürfte es kaum Branchen geben, die nicht unter den Belastungen der Krise stöhnen – IBM gehört nicht dazu. Der Branchenprimus hat Zahlen vorgelegt – trotz rückläufigem Umsatz ist es gelungen, am Ende der Rechnung eine schwarze Zahl zu präsentieren. Der Umsatz gab um knapp 7% auf 23,5 Mrd. US $ nach, der Gewinn konnte im Vergleich zum zweiten Quartal um 14% auf 3,2 Mrd. US-$ gesteigert werden (Golem).
Interessant: der Konzern verfügte vor einem Jahr noch über 386.000 Mitarbeiter – heute sind es (trotz Stellenstreichungen) ca. 400.000. Offensichtlich lassen sich rückläufige Umsätze mit personellen Aufstockungen und Gewinnen kombinieren. Charmanter Ansatz.
Der Chartverlauf des letzten Jahres dürfte die Anleger erfreut haben – am heutigen Tag muss der Wert allerdings ein Minus von 4,7% hinnehmen.

Grafik: Yahoo Finance
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