In letzter Zeit ist es um das Thema Abmahnungen etwas ruhiger zugegangen, was nicht heißt, dass es das nicht mehr gibt. Aktuell prominentester Fall ist Markus Beckedahl, Betreiber von netzpolitik.org, der Post von der Rechtsabteilung der Deutschen Bahn erhielt. Der Vorwurf besteht in der Veröffentlichung eines Vermerks des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationssicherheit, dessen Inhalt nach Ansicht der Bahn auf die Geschäftsbeziehungen zwischen DB AG und der Network Deutschland GmbH abzielt.
Der Artikel selbst sollte wohl eher über die Datenschutzpanne bei der Bahn informieren.
In solchen Fällen ist guter Rat meist teuer, so dass wohl anwaltliche Hilfe in Anspruch genommen werden dürfte. Aktuell wird die Frage (in der Hoffnung auf mitlesende Juristen) im Blog diskutiert. Darüber hinaus hilft das Team Jaschinski Biere Brexl aus Berlin, die sich auf “Digitales” spezialisiert haben.
Viel Erfolg und möglichst wenig Kosten!
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