Nicht, dass das Ereignis selbst schon belustigend genug wäre – jetzt kommt noch eine äußerst witzige Kennzeichnung hinzu. Ein Gerichtsbeschluss fordert, die gesamte Übertragung des “Wintersportevents” als Dauerwerbesendung zu kennzeichnen. Für das Gericht erscheint die (äußerst regelmäßige) Nennung und Darstellung von Markennamen wie Schleichwerbung. Ich vermute, Herr Raab würde auf diese Form der Finanzierung verzichten, wenn er auf GEZahltes Geld zurückgreifen könnte.
Sei’s drum – ich glaube auch diesen Umstand wird man geschickt zu nutzen wissen :-)
Via Roberts ehemaligem Blog, der sich großteils ganz vernünftig liest.
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Guckt das eigentlich noch jemand wirklich? Bei Ebay ist eine signierte Kelle von Raabs erster Rutschpartie für ein paar Euro rausgegangen.
Gute Frage – müsste man sich mal in die TV-Quoten einlesen. Zumindest wirtschaftlich scheint es für Sender und Produktion ein Erfolg zu sein – sonst würde wohl das eine oder andere Raab-Event nicht mehr stattfinden.