Wer sich Dresden schon einmal via Google Earth aus der Vogelperspektive betrachtet hat, musste wohl feststellen, dass sich die Anzahl 3D-Gebäude in Elbflorenz auf ein Minimum beschränkt.
Grund genug, dies zu ändern: Dresdens Innenstadt kann nahezu vollständig dreidimensional inklusive Texturen betrachtet werden – für die “Randbezirke” existiert ein Klötzchenmodell, welches die Gebäude in abstrahierter Form darstellt. Darüber hinaus kommt mit dem Paket ein aktualisierter Oberflächenlayer aus dem Jahr 2007 einher.
Wer es ausprobieren möchte, wird auf der Homepage der Stadt Dresden fündig oder öffnet folgenden Link via Google Earth.
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