Mehr und mehr ausländische Mobilfunkanbieter lüften das Geheimnis um die Vertragsgestaltung des neuen iPhone 3G.
Vodafone Italien wird das Gerät ab 11. Juli unter Anderem als Prepaid-Bundle anbieten – die 8GB-Variante kostet so 499€ – gerade 100€ mehr als das Vorgängermodell mit Knebelvertrag in Deutschland.
One vermeldet aus Österreich, dass das Gerät mit Vertrag (25€ monatlich) in der gleichen 8GB-Variante 149€ kosten wird – mit erweitertem Speicher (16GB) werden 229€ fällig.
T-Mobile hält sich bisher noch bedeckt – ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass wir das einzige Land bleiben, wo iPhones echte Statussymbole bleiben.
Der Eintritt in dieses Preissegment dürfte den anderen Handybauern das Fürchten lehren – jetzt wird es wirklich Zeit, dass es auch anständige Geräte weiterer Hersteller gibt.
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