Datenschutz erhöhen: Googles Browser Chrome

Googles Markenwert dürfte sich in den letzten Tagen wieder ein Stück(chen) erhöht haben, da die Medien aus vollem Rohr auf das Unternehmen geschossen haben (im positiven Sinne). Die kleinen Anmerkungen über den Datenschutz in IT-lastigen Blättern kann man zumindest in diesem Zusammenhang hinten anstellen.

Wer den neuen Browser gern nutzen möchte, allerdings kein Interesse am eigenen Surfprofil hat, findet heute bei Golem eine kurze Anleitung, wie man Chrome die eindeutige ID nehmen kann.

Schön beschrieben dürfte das auch wenig versierten PC-Nutzern gelingen – im Ergebnis bekommt man den schnellsten derzeit erhältlichen Browser, der darüber hinaus ein geringes Spähpotenzial besitzt.

Was die Performance anbelangt dürfte sich das Rad in nächster Zeit kräftig drehen. Die Firefox-Entwickler sehen die offensive Werbung hinsichtlich der Chrome-Performance sicher nicht gern, so dass ein “Wettrüsten” anhand (teilweise selbstentwickelter) Browser-Benchmarks vorprogrammiert ist.

Related posts:

  1. Was zu erwarten war: der Google-Browser “Chrome” Nach den Engagements in Form der Google-Toolbar und integrierten Suchfenstern im Header der am Markt platzierten Browser bietet Google zum...
  2. Wie gerufen: Datenschutz beim “Chrome” Wie gestern schon angekündigt, erschienen heute die Meldungen über Googles Umgang mit dem Datenschutz in Hinblick auf den neu erschienenen...
  3. Webmasterproblem: Verschiedene Browser Da es der Browser – und auch der Betriebssysteme – viele gibt, muss sich der geneigte Webmaster fragen, wie sein...
  4. PC-Sicherheit live getestet – Apple verliert Ein Hacker-Wettbewerb hat ergeben, dass Apples Betriebssystem gegen Windows und Linux unterlegen ist. Ziel war das Eindringen in die Betriebssysteme,...
  5. Internet im Auto – demnächst ist es käuflich Wer heutzutage im Auto in den Genuss eines Internetzugangs kommen möchte, muss noch sein Notebook samt Verbindung (GPRS, EDGE, UMTS,...