Telekom-Sparpläne ernten Kritik

Die Pläne der Telekom zur Schließung der Hälfte der Call Center und Auslagerung von Service-Mitarbietern stoßen beim Aufsichtsrat auf derbe Kritik. Gerade im Bereich Technik sei lt. Schröder (Aufsichtsratsvorsitzender und Verdi-Bundesvorstandmitglied) mit Arbeitskämpfen zu rechnen, da die Beschäftigten die Folgen der Maßnahme an ihren ehemaligen Kollegen der Call Center sehen.

Da kommt mal wieder das Eine zum Anderen – die Telekom ist ohnehin nicht der preiswerteste Anbieter, was die RegTP wohl maßgeblich zu verantworten hätte (im Übrigen nicht ganz zu Unrecht, da dies überhaupt Wettbewerb zulässt) – zum Anderen gelingt es nicht, die Servicequalität auf einem ausreichenden Maß zu halten, was wiederum die Kunden nicht so recht zum Verweilen einlädt. Die Situation ist und bleibt verzwickt – rückläufige Kundenzahlen führen leider nicht zur Verbesserung der Bilanzsituation, was wiederum zur “Zwangsverschlechterung” im Servicebereich führen wird. Da beißt sich die Katze in den…

Via Heise.

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