Dass sich der bayrische CSU-Ministerpräsident gern in Deutschlands größter Gazette sieht, ist nicht neu. Für die doch recht plakative Berichterstattung ist kaum ein Mittel tabu.
Zum heutigen Sonntag ist er im Wahlkampfshirt umringt von leicht bekleideten Damen abgedruckt. Ich hoffe doch, dass diese über eine Agentur gebucht sind und nicht wie im Artikel geschrieben der Jungen Union entspringen.
Ist für ihn damit das Ziel erreicht?! Oder sind damit in dem Teil Deutschlands, in dem sein Vorgänger von frustrierten Wahlentscheidern sprach, vielleicht die Inhalte die die Wahlergebnisse beeinflussen?
Oder ist genau das die Erkenntnis, die man aus dem Erfolg von Gabriele Pauli gewinnen konnte? Zugegeben – Lack und Leder ist noch einen Zacken schärfer, die Richtung stimmt allerdings.
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