Continental-Vorstand schießt auf Banken

Manfred Wennemer – Vorstandsvorsitzender der Continental AG, die sich momentan im Übernahme-Abwehrkampf gegen Schäffler behaupten möchte, schießt scharf gegen die beteiligten Banken. Diese hatten in Cooperation mit Schäffler Optionengeschäfte angeboten, die einen leisen und unbemerkten Einstieg mit 36% ermöglichten.

Wennemer verweist zum wiederholten Mal auf die gesetzlichen Grundlagen für Beteiligungstransaktionen, für die ab einer 3%-Shareholderschaft der Schritt in die Öffentlichkeit vorgeschrieben ist.

Besonders skurril ist die Tatsache, dass sogar die eigene Hausbank – Dresdner Bank – ohne freundlichen Hinweis an der Übernahme mitarbeitet.

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen – noch besteht sogar die Möglichkeit, dass Wennemer am eigenen Aufsichtsrat mit seinem Abwehrgesuch scheitert.

Via FAZ.

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