Archiv vom Juni 2008

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Krisentreffen zur SchäubleCOM: Was gabs?

Zu guter letzt war es ein Cometogether zwischen Politik und einigen Verbänden. Telekom-Chef Rene Obermann gab sich nur zeitweilig die Ehre. Dementsprechend harmlos sind auch die Ankündigungen.

An der Gesetzeslage möchte man vorerst nichts ändern – die Selbstverpflichtung ist allerdings auch nicht Ziel. Man darf die Frage stellen, was denn nun eigentlich in Konsequenz geschehen soll – eine Antwort erwartet man aber lieber nicht.

Heise dazu weiter:

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar verlangte mehr Vorkehrungen gegen Missbrauch. Zentral sei die umfassende manipulationssichere Protokollierung von Datenzugriffen.

Einige politisch motivierte Ohrfeigen gab es noch aus der FDP. Dazu schreibt die FAZ:

Die Opposition nahm die Debatte um die Bespitzelung von Journalisten und Telekom-Aufsichtsräten zum Anlass, einmal mehr die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung zu verlangen. Zuspruch erhielt sie vom Vizechef des Telekom-Aufsichtsrates, Verdi-Vorstand Lothar Schröder. Die Gewerkschaft werde dagegen Verfassungsklage erheben, sagte er. Die halbjährige Aufbewahrungsfrist der Telekomunternehmen soll den Kampf gegen den Terror einfacher machen. In einer Aktuellen Stunde wird sich damit in dieser Woche auch der Bundestag befassen.

Zusammenfassend kann man sagen: viel Wind um nichts.

Weitere Informationen hält Heise und die FAZ bereit.

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Druck-Multifunktionsgeräte zum Schleuderpreis…

Der Kampf um die Kunden im Drucksegment tobt ja nun schon seit geraumer Zeit. Nachdem Hersteller von “Billigtinte” das Geschäft zumindest über den Nachkauf von Verbrauchsmaterial wenig lohnenswert gemacht haben, hätte man vermuten können, dass die Gerätepreise sich ein wenig erholen. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein.

Mehr und mehr Funktionen werden in die Geräte integriert, um Kunden zu locken. Lexmark beginnt nun mit der Integration von WLAN – scannen und faxen können die Geräte zu großen Teilen ja schon. Über OLEDs kann man mittlerweile mehr oder minder bequem ohne PC drucken. Ich warte auf den Moment, wo der PC in den Drucker integriert ist.

Meine Erfahrungen mit Tintenstrahldruckern waren eher mäßig – die “Günstigen” fielen oftmals in die Kategorie “Einweggerät”. Wie das für Preise unter 100 € (für die “eierlegende Wollmilchsau”) anders laufen soll, bleibt mir ohnehin verborgen.

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Open Source im Filmgeschäft?

Manchmal könnte man meinen, es gibt nichts was es nicht gibt. Zur Beschleunigung der 3D-Renderingengine Blender haben sich die Macher hingesetzt und nun ihr mittlerweile zweites Video veröffentlicht.

In der aktuellen Version bringt die Engine neue Features mit, die sich vor allem für die Darstellung von Fell und Gras anbietet.

Das Ergebnis trägt den faszinierenden Namen “Bick Buck Bunny” und kann unter anderem über die Homepage gedownloaded, per DVD bestellt oder bei Youtube bestaunt werden.

Via Heise.

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