Second Life bäckt kleine Brötchen
8. Juni 2008 von Stefan Jung
Die Betreiber der Plattform für virtuelles Leben - Second Life - empfehlen Firmen, die Plattform noch nicht zu betreten. Nachdem einige Firmen teilweise fragliche Erfahrungen gesammelt haben, ist man wohl zu dem Schluss gekommen, dass die Zeit noch nicht reif ist.
Zudem konstatiert Mark Kingdon (neuer “Lenker” von Second Life), der Medienhype hätte der Plattform geschadet - Firmen schlossen ihre virtuellen Filialen wieder. Das dürfte nicht im Sinne des Erfinders sein, ist es doch so, dass man virtuelle - sogenannte “Linden-Dollar” - in echtes Geld aus der realen Welt tauschen kann und das Geschäftsmodell wohl zu Teilen auch darauf aufbaut.
Desweiteren hat man sich vorgenommen, den Einstieg freundlicher zu gestalten und neuen Nutzern “Lehrkräfte” zu Seite zu stellen.
Via Golem.
Tags: linden, Medien, second life, web
Das fällt denen aber Früh ein, jetzt nachdem sicherlich einige vergeblich mühe reingesteckt haben. Für mich ist Second Life eher ein spiel was sich nach 2 tagen testen rausstellte.
Das Entwickeln hat auch kein spass gemacht also hab ich mich wieder abgemeldet.
Da gibt es spannendere Online Spiele vielleicht nen Fussballmanager …
Was das Entwickeln angeht war ich letztens im Buchladen total erschrocken - da stand ein Second Life Entwicklerbuch, was ich auf 1000 Seiten schätzen würde. Damit dürfte die Entwicklung lediglich ein paar wenigen vorbehalten bleiben.
Besonders krass finde ich, dass Leute dort ihr “echtes” Geld opfern… Für meinen Geschmack sollte man da eingreifen.