Archiv vom Mai 2008

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Gründungsfehler – TOP10!

Was kann man bei der Gründung alles falsch machen? Die Frage ist von anderen schon gut und witzig (von vollständig möchte ich dann doch nicht sprechen) beantwortet – darum möchte ich an der Stelle lediglich einen Link spendieren: Top10 Gründungsfehler.

Zusammengekürzt wären das:

  1. Allein gründen
  2. Zu kleine Nische
  3. Keinen Businessplan schreiben
  4. Zu lange im Stealth-mode bleiben
  5. Nicht an die Nutzer denken
  6. Zuviel Geld ausgeben
  7. Kein Geschäftsmodell haben
  8. Keine Partnerschaften eingehen
  9. Die Konkurrenz ignorieren
  10. Halbherzig bei der Sache sein

Via Stefan Maischner – “Der Kunde will keine Bormaschine – er will ein Loch”.

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Jetzt auch in Kuba PCs

Lange Zeit war die Einfuhr von PCs zur privaten Verwendung politisch verhindert worden. Das hat sich jetzt geändert – sobald die logistischen Probleme gelöst sind, könnten Cubas Bewohner sich nun Rechentechnik zulegen.

Leider gibt es daran noch einen größeren und einen kleineren Haken: der Preis liegt bei etwa 800 US-$ pro Gerät – bei einem durchschnittlichen Einkommen von 20 US-$/ Monat ist das der größere Haken. Der kleinere besteht darin, dass keine Datenverbindung besteht nach außen besteht und auch für die nähere Zukunft nicht klar ist, ob das Internet für die Cubaner die politischen Hürden nehmen kann.

Via Heise.

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FC Bayern München blamiert sich auf die Knochen

Mein Liveticker vermeldet seit einiger Zeit stetig wachsende Spielstände in der Partie St. Petersburg gegen den FC Bayern München. Momentan steht es 4:0 – ein Ergebnis, welches ich in der Höhe eher in der Kreisklasse erwartet hätte.

Für Oli Kahn ist es wohl das letzte internationale Spiel seiner Karriere – extra-bitter, dass er ganze vier mal hinter sich greifen muss.

Über die Gründe wird sich morgen wohl die Presse Gedanken machen – nach dem Statement von Sebastian Schweinsteiger, der heute übers Radio verkünden ließ, dass man ansich nicht verlieren kann, würde ich mangelndes Selbstbewusstsein als potentielle Ursache ausschließen.

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Polizei “beschaffungskriminell”?

Wie in verschiedenen Medien berichtet wurde, kam es letztens zu einem bizarren Fall bei der Verwendung beschlagnahmter Gegenstände. So gab es einen “Verwendungsvorschlag” für einen beschlagnahmten PC für den Polizeidienst. Bei Golem ist weiter zu lesen:

“Eine Verwertung als Auswerterechner der Polizei erscheint angesichts der starken Leistungsdaten und der klaren Multimediaausrichtung des Systems jedoch sinnvoller. Die externe Festplatte ist aufgrund der besonders großen Speicherkapazität geradezu prädestiniert für einen Einsatz im Bereich der Auswertung von Internetkriminalität.” So heißt es in dem “Verwertungsvorschlag” eines Justizoberinspektors für ein Medion-PC, das im Zuge eines Strafverfahrens der Staatsanwaltschaft Karlsruhe gegen einen Tauschbörsennutzer beschlagnahmt wurde.

Der Verteidiger-Anwalt mutmaßt im Kanzlei-Blog:

Ganz offenbar ist also geplant, mit dem schnellen Rechner des Mandanten weitere Filesharer aufzuspüren und dingfest zu machen.

Da muss ich mich allerdings schon fragen, wozu man da einen voll multimediafähigen Aldi-PC benötigt. Ich könnte mir eher vorstellen, dass dies das erste Gerät mit anständiger Grafikkarte wäre und somit auch für die kurzweilige Pause geeignet ist.

Desweiteren gibt es den vollständigen Verwendungsvorschlag zum Download.

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