Lenovo biegt in die Billigschiene ab?!

Dass der Consumermarkt interessant und rentabel ist, dürfte nur wenigen verborgen geblieben sein. Lenovo hat vor einiger Zeit die Thinkpad-Sparte von IBM geerbt und damit ansich ein eher hochpreisiges Segment erobert. Nun möchte man scheinbar auch preiswerte Geräte anbieten.

Per Golem ist über die Geschäftssituation zu lesen:

In Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) stieg die Zahl der ausgelieferten Rechner um 30 Prozent. Weltweit verbesserte Lenovo die Zahl der ausgelieferten PCs um 21 Prozent. Laut Angaben von IDC erreichten die Konkurrenten Acer mit 66 Prozent und Dell mit 22 Prozent in dem Zeitraum aber einen höheren Zuwachs.

Wo die Motivation zu suchen ist, wäre damit klar. Zu bedenken ist trotzdem, dass Geiz zwar geil ist, Kunden aber trotzdem Qualität und Namen kaufen.

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