Heute findet im Stadtrat die Entscheidung über die Gewährung eines Darlehens über 1,25 Mio € an Dynamo Dresden statt. Die finanzielle Schieflage könnte auch einige Einschnitte in die Selbstbestimmung des Vereins haben. In der Sächsischen Zeitung schreibt man:
Stadtrat Albrecht Leonhardt (Bürgerfraktion), der auch Dynamo-Aufsichtsrat ist, warnte davor, städtische Forderungen wie Mitbestimmung bei der Geschäftsführung umzusetzen. Auch SPD-Fraktionschef Peter Lames mahnte: „Der Verein darf nicht verstaatlicht werden.“ Leonhardt forderte aber die Gelb-Schwarzen zu einem Sparkurs auf. Der Etat für die Profimannschaft von rund drei Millionen Euro müsse reduziert werden. Damit sei klar, dass der Verein mittelfristig nicht in die zweite Liga aufsteigen könne.
“Nebenher” läuft noch der Stadionneubau – vor diesem Hintergrund kann ich mir eine Absage durch die Stadt ansich nicht vorstellen.
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