Das hat eine Studie ergeben – jetzt fragt man sich, ob das gut oder schlecht ist? Das läuft soweit erstmal unter dem Motto: Wo kein Internet, dort auch kein Hacker. Das wäre schonmal gut. Andererseits gehe ich doch davon aus, dass auch Ärzte die Möglichkeit haben, auf Onlinedienste zu verschiedenen Zwecken zuzugreifen. Eine mögliche Anwendung könnte die Übertragung von Abrechnungsdaten sein – eine andere (sehr prophane) wäre schlicht und ergreifend die Informationsbeschaffung.
Interessant finde ich die Tatsache, dass es mittlerweile Ärzte gibt, die Patenten rechnergestützt beraten. Auch wenn ich den Eindruck nicht loswerde, dass diese Anwendungen momentan nur in der Schönheitschirurgie zu “Überzeugungszwecken” Anwendung finden, so halte ich den Trend erstmal nicht für schlecht.
Für Anbieter ist die Zielgruppe jedenfalls mehr als interessant – Ärzte dürften eine relativ dankbare Käufergruppe mit erhöhtem Sicherheitsbedürfnis und ausreichend finanziellem Background sein.
Einige Zahlen findet man bei Golem.
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