Gestern bin ich im Netz über ein CMS namens Typolight gestolpert. Der Name hat mich ein wenig neugierig gemacht, woraufhin ich mir das System lokal installiert habe, um mir die Features live anzuschauen.
Was wie der kleine Bruder von Typo3 klingt, ist es allerdings scheinbar nicht. Einige Ähnlichkeiten haben sich allerdings doch eingeschlichen.
Als ehemaliger Joomla-Nutzer freute es mich überaus, ein schmales und verständliches Design im Backend vorzufinden. Das Frontend wird natürlich über Templates erzeugt. Neben einem auf den ersten Blick recht anständigem Usermanagement bringt das System von Haus aus Bildverarbeitungs-, Dateiverwaltungs- und Formulargenerierungsfeatures mit, womit man den Großteil der Anforderungen für die kleine bis mittlere Präsenz Out-of-the-Box installiert hat. Als Hilfestellung kann man sich ein deutsch- und englischsprachig verfügbares pdf-Dokument herunterladen, welches auf 50 Seiten kurz und knackig die Funktionalitäten erklärt. Darüber hinaus finden Multimediabegeisterte einige Screencasts.
Für umfangreiche Projekte empfielt sich wohl nach wie vor Typo3 – für kleinere Angelegenheiten, bei denen das Budget auch eine Rolle spielt, ist Typolight eine wirklich gute Alternative.
Related posts:
- Schlechte Seite mit gruseligem Design?! Nein danke, denken sich viele und quälen sich trotzdem mit ein paar mäßigen Zeilen HTML. Nicht w3c-konform, quitschbunt und äußerst...

leg dir doch mal n gravatar-bildchen an. find das total lustig. sh. bei meinen blog-kommentaren. und über ne wp-extension werden die dann angezeigt.
hab das schon gesehen :-) mein gesicht will doch aber niemand überall und dauernd sehen :-)
kannst ja n altes bild nehmen :-)
hmm… das ist schon ganz ok so wie es ist :-) vor bildchen kommt doch erstmal ‘n neues design :-)
hä?`ist doch schön .. weiß garni was du willst :-)
sagen wir es mal so – es könnte besser zu den themen passen :-)
Also ich mag Typolight,
hab jetzt schon e107, drupal, joomla und andere cms probiert. Typolight ist für mich am einfachsten zu bedienen, ist aber dennoch umfangreich
Ich erinnere mich auch mit Freude an mein kleines Versuchsprojekt. Nicht nur für das initiale Setup sondern auch in der Nutzung besticht das System durch leicht nachzuvollziehende Oberflächen.
Mein Eindruck zum Thema Funktionsumfang war damals jedoch, dass es mit den weiter verbreiteten Alternativen nicht so recht mithalten kann – hat sich in der Zwischenzeit in diesem Punkt etwas getan?
Was die Erweiterungen und INSBESONDERE die Community betrifft (also das Hilfeforum oder die -foren) kann man sehr wohl behaupten, dass sich da in letzter Zeit viel getan hat. An den Umfang von etwa Joomla! kommt das System noch lange nicht ran. Allerdings muss man ehrlicherweise auch sagen, dass bei den Joomla!-Erweiterungen nicht alles Gold ist was glänzt (ohne Joomla! verteufeln zu wollen!!!)