Kurzvorstellung CMS: Typolight
16. März 2008 von Stefan Jung
Gestern bin ich im Netz über ein CMS namens Typolight gestolpert. Der Name hat mich ein wenig neugierig gemacht, woraufhin ich mir das System lokal installiert habe, um mir die Features live anzuschauen.
Was wie der kleine Bruder von Typo3 klingt, ist es allerdings scheinbar nicht. Einige Ähnlichkeiten haben sich allerdings doch eingeschlichen.
Als ehemaliger Joomla-Nutzer freute es mich überaus, ein schmales und verständliches Design im Backend vorzufinden. Das Frontend wird natürlich über Templates erzeugt. Neben einem auf den ersten Blick recht anständigem Usermanagement bringt das System von Haus aus Bildverarbeitungs-, Dateiverwaltungs- und Formulargenerierungsfeatures mit, womit man den Großteil der Anforderungen für die kleine bis mittlere Präsenz Out-of-the-Box installiert hat. Als Hilfestellung kann man sich ein deutsch- und englischsprachig verfügbares pdf-Dokument herunterladen, welches auf 50 Seiten kurz und knackig die Funktionalitäten erklärt. Darüber hinaus finden Multimediabegeisterte einige Screencasts.
Für umfangreiche Projekte empfielt sich wohl nach wie vor Typo3 - für kleinere Angelegenheiten, bei denen das Budget auch eine Rolle spielt, ist Typolight eine wirklich gute Alternative.
Tags: cms, internet, joomla, typo3, typolight, web2.0
leg dir doch mal n gravatar-bildchen an. find das total lustig. sh. bei meinen blog-kommentaren. und über ne wp-extension werden die dann angezeigt.
hab das schon gesehen :-) mein gesicht will doch aber niemand überall und dauernd sehen :-)
kannst ja n altes bild nehmen :-)
hmm… das ist schon ganz ok so wie es ist :-) vor bildchen kommt doch erstmal ‘n neues design :-)
hä?`ist doch schön .. weiß garni was du willst :-)
sagen wir es mal so - es könnte besser zu den themen passen :-)