Archiv vom Februar 2008

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In Anlehnung an den Header

SchaumkussHeute nur ein kleiner Einblick in den heutigen “Nachtisch” – nicht sonderlich gesund – dafür aber lecker.

Was gab es sonst noch Neues? Ich habe mir mal das Rahmenprogramm der Cebit angeschaut und festgestellt, dass der Umschwung von der Besucher zur Fachmesse in vollem Gange zu sein scheint. Dementsprechend interessant klingt der eine oder andere Event. Die Preisliste sieht wochentags keine Ermäßigungen für Studenten vor, was ich doch ein wenig schade finde.

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MeinVZ – Aller guten Dinge sind drei…

Neben StudiVZ und SchülerVZ eröffnet Holtzbrinck nun die dritte Social-Plattform. Sonderlich überrascht bin ich von dieser Ankündigung nicht, ist es doch so, dass Schüler und Studenten irgendwann keine Schüler oder Studenten mehr sind und damit aus dem Beuteschema dieser Portale herausfallen. Dementsprechend soll auch eine Funktion zur Übernahme des Profils und der Kontakte aus StudiVZ in MeinVZ zur Verfügung stehen.

Die Datenschutzregularien lehnen sich am StudiVZ an. Heise berichtet in folgender Form:

Die Nutzer hätten bei MeinVZ die “volle Kontrolle” über ihre Privatsphäre, sagte der operative Leiter Michael Brehm bei einer Präsentation in Berlin. Jeder könne auswählen, welche Daten er von sich preisgeben wolle und welche nicht. Persönliche Daten werde das Unternehmen nur dann für nutzerbezogene Werbung verwenden, wenn dem zugestimmt werde. StudiVZ war im Dezember nach einer Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingung zugunsten zielgerichteter Werbung massiv in die Kritik geraten. Versuche, persönliche Daten zur effektiveren Platzierung von Werbung zu nutzen, sind auch bei anderen Plattformen schon zum Bumerang geraten. Auch Verbraucherschützer haben ein Auge auf das Portal geworfen.

Ob der gestresste Markt der Social Networks noch eine weitere Plattform verträgt, bleibt abzuwarten. Der amerikanische Gigant Facebook möchte sich im europäischen Raum ebenfalls etablieren.

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Kleine Ursache – große Wirkung

RollerventilMotiviert durch frühlingshaftes Wetter haben wir vor einigen Tagen den Stadtflitzer aus dem Winterschlaf geweckt. Groß war die Freude als der (eine) Zylinder begann, seine Arbeit in gewohnter Weise zu verrichten.

Die Kontrolle des Luftdrucks an der nächstgelegenen Tankstelle brachte dann leider ein defektes Ventil zum Vorschein. Der Versuch der Demontage des Reifens scheiterte – und das mit einem Hebel, der bisher jede Mutter am Autoreifen problemlos gelöst hatte. Leicht verdutzt führte der nächste Gang zum Reifenhändler um die Ecke. Dieser versuchte sich ebenfalls mit Manneskraft – vergeblich. Die technische Ausrüstung des Händlers löste das “Mutternproblem” dann nach einigem Hin und Her und – das nächste entsetzte Gesicht folgte.

Das Abnehmen des Rades ohne Demontage des Auspuffs ist ganz offensichtlich nicht vorgesehen. Während der Händler nun den Weg des geringsten Widerstandes suchte und sich daran machte, per Schraubzwinge das Ventil freizulegen, stellte sich mir doch die Frage, ob es nicht besser sei, den Auspuff zu demontieren. So war es dann auch und siehe da – für demontierte Reifen war er hervorragend ausgestattet.

Zum Schluss alles wieder zusammenbauen – auf die Uhr schauen – sich ein wenig über den Zeitaufwand wundern und: sich über das mäßige Wetter ärgern, welches in der Zwischenzeit aufgezogen war.

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Abenteuer Vista

Da mein PC so langsam aber sicher in die Jahre gekommen war, besorgte ich mir vor einigen Tagen einen günstigen Ersatz. Meine Wahl fiel auf ein Doppelkern-64Bit-System aus dem Hause AMD. Um den Umschwung gleich zu komplettieren, entschloss ich mich zu einem Ausflug in die Hochschule, um im MSDNAA nach einem passenden Betriebssystem zu stöbern. Die Wahl: Windows Vista Business – 64 Bit. Mit dem Image in der Tasche und dem Rechner “unterm Arm” ging es nach Hause.

Die ersten Schritte gestalteten sich gewohnt bequem – DVD ins Laufwerk, Partition wählen und los gehts. Die Installation verlief erwartungsgemäß problemlos. Geprägt von einigen (zum Teil mäßigen) Erfahrungsberichten klickte ich erstmal durch das System – die Ähnlichkeit (auch wenn das viele abstreiten) ist doch recht groß und man kommt auf Anhieb anständig zurecht. Angenehmes Highlight: der Bootvorgang ist im Gegensatz zum Vorgänger-Windows doch deutlich kürzer.

Auf den zweiten Blick wird man zur Kenntnisnahme der neuen Funktionen gezwungen. UAC (User Access Control) ist das neue Zauberwort. Sobald Änderungen am System durchgeführt werden (also quasi immer und ständig) wird man gefragt, ob man sich denn sicher sei. Also: wo kann man das ausschalten?! Google hilft. Bei der Gelegenheit fragte ich mich dann doch leicht betroffen, warum man die Begrifflichkeiten in der Systemsteuerung nicht beibehalten hat…

Alles in Allem ist Windows Vista auf den ersten und zweiten Blick eine brauchbare Umgebung. Ich bin angenehm überrascht.

Einen schönen Abend meinen Lesern! Für mich wird es jetzt noch ein kleiner Ausflug “in” den SQL-Server 2005.

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Spammen lohnt nicht

Diese Einsicht dürfte einem Spammer in Japan jetzt – leider zu spät – gekommen sein.

Der junge Mann (25 Jahre) hatte sich bei einem Adressenhändler für umgerechnet 630 € ein paar Adressen (100.000) erstanden und an diese systematisch Mails unter falschem Absender geschickt. An der Stelle muss ich mich betroffen fragen, warum E-Mail-Adressen derart preiswert sind – aber weiter im Text.

Über einen größeren Zeitraum gingen über den Anschluss des jungen Mannes geschätzte 2,2 Mrd(!) E-Mails. Das ist sehr einfach zu realisieren, indem man sich einfach einen Linuxrechner inkl. Mailserver hinstellt – das passende Skript, welches automatisch endlos Post generiert, sollte auch keine große Hürde darstellen.

In Japan steht Spammen unter Strafe und dem Provider wird der enorme Traffic auch nicht gefallen haben, also meldete er den Fall an die zuständigen Behörden.

Den Ermittlungen zufolge hat der Beschuldigte ca. 12.610 € damit verdient. Das ist gemessen am Risiko eine extrem niedrige Ausbeute. Er gab an, nicht mit Konsequenzen gerechnet zu haben.

Gefunden bei: golem.de

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Apple macht Fingerübungen

Abbildung aus dem PatentantragWie heute bekannt wurde, hat Apple wieder einmal ein (vermutlich richtungsweisendes) Patent angemeldet. Der Antrag wurde vor einem Jahr dem US-Patentamt vorgelegt und heute veröffentlicht. Inhaltlich geht es um neue Bedienkonzepte anhand mehrerer Finger.

Der Erfolg des iPhones dürfte wohl unter anderem auf die revolutionäre Bedienung zurückzuführen sein.  Einige Elemente der linken Grafik sind schon da verbaut – beispielsweise die Bedienung anhand zweier Finger. Für das iPhone-Konzept liegen der Behörde auch Patentanträge vor, dabei scheint es allerdings, als dauerte das Verfahren zu lange. Andere Handyhersteller haben mittlerweile ähnliche Geräte angekündigt (gut für den Kunden, schlecht für Apple).

Gefunden bei heise.de.

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