Wie ansich zu erwarten war, setzt sich der Trend zum Onlineerwerb weiter fort. Einer GfK-Studie zufolge liegen die Wachstumsraten derzeit bei 28%. Den Monsteranteil nehmen kostenpflichtige Musikdownloads ein. Gerade von jüngeren männlichen Zeitgenossen werden die Angebote rege genutzt.
Bei der Bezahlung setzen Kunden auf Altbewährtes: Lastschrift, Rechnung, Kreditkarte und Nachnahme. Onlinebezahlsysteme spielen eine untergeordnete Rolle. Ich persönlich habe nicht viel anderes erwartet – dafür gibt es zu viele Negativschlagzeilen und die Kommunikationsstrategien haben Verbesserungsbedarf. Sollten sich namhafte Banken in diesem Sektor versuchen, werden sich derartige Modelle durchsetzen – wenn nicht, sehe ich dort Probleme. Wie in anderen Geschäftsfeldern auch, sieht man große Potenziale in der Begeisterung der Frauen und der älteren Menschen.
Quelle: golem.de
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