Dinge, die die Welt nicht braucht…

Demnächst wird wohl (neben der herkömmlichen Methode per Tastatur und Maus und den erweiterten Möglichkeiten durch Touchscreens) eine Bedienung von PCs durch Pusten möglich sein. So berichtet golem.de über eine neue Technologie, die ein Mikrofon zum Analysieren des “Userpustens” benutzt, um daraus Interaktionen auf dem Bildschirm zu erstellen.

Meine Meinung: rausgeworfene Zeit. Nach wie vor sind alternative Bedienkonzepte wie Spracherkennung nicht ausgereift und können somit nicht im Massenmarkt eingesetzt werden. Zudem ist nicht jeder in der Lage, “trocken” zu pusten – ich möchte keinen Monitor (Notebook) anfassen, der einen Monat lang durch “pusten” bedient wurde. An dieser Stelle jetzt schon mein Mitleid all den Anwendungsbetreuern.

Fazit: der Erfolg wird ihnen Recht geben – oder auch nicht.

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