Das hat jetzt Larry Ostermann zu Protokoll gegeben. Wie bei golem.de nachzulesen ist, sind keine grundlegenden Kernel-Änderungen möglich, da selbst äußerst selten genutzte Funktionen von Minderheiten benötigt werden. Für die nächste Version nach Vista wird man sich darauf konzentrieren, durch “Outsourcing” einige Funktionen aus dem Kernel zu verbannen und diese als Module zu laden. Durch diese Maßnahme soll der Kern lediglich 40 MB Arbeitsspeicher benötigen. Durch das nachträgliche Laden der Module wird der Speicherverbrauch allerdings wohl kaum niedriger werden.
Da hat man die Kirche quasi einmal ums Dorf getragen und sie dann aus Verlegenheit wieder an die selbe Stelle gestellt.
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