Archiv vom Oktober 2007

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Urlaubsplanung im Internet

wird vielen scheinbar immer wichtiger. Das Europäische Tourismus-Institut ermittelte, dass dieses Jahr 60% der Bevölkerung schon das Internet zur Planung einer Reise genutzt haben. Das ist eine Steigerung um 12% gegenüber dem Vorjahr. Im gleichen Zeitraum haben diesen Trend auch die Reisebüros zu spüren bekommen. Von den befragten gaben gerade noch 22% an, sich im Reisebüro informiert zu haben, was einen Rückgang um 5% bedeutete.

Für Anbieter sollte eines klar sein: wird man im Internet nicht gefunden, sieht es in den nächsten Jahren mau aus. Im Gegenzug haben gerade Besitzer von Ferienwohnungen/ Hotels jetzt die große Chance, sich Ihre Kunden selbst zu organisieren.

Gewinner bleibt hoffentlich der Kunde, da der Markt transparenter wird.

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Auf und nieder immer wieder…

Dax fällt wieder unter 8000 PunkteSo oder so ähnlich könnte das Börsenmotto die Tage lauten. Nachdem eine Kurz-Ralley zum Erreichen der 8000 Punkte endete, schwingt der Index nun um diese Marke. Generell lässt sich heute festhalten, dass eher rote Zahlen dominierten.

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Webmasterproblem: Verschiedene Browser

Da es der Browser – und auch der Betriebssysteme – viele gibt, muss sich der geneigte Webmaster fragen, wie sein Auftritt auf verschiedenen Plattformen aussieht. Da es selten möglich sein dürfte, viele verschiedene Betriebssysteme zu installieren und da es viel Zeit in Anspruch nimmt, viele Browser zu testen, ist man sicher im Regelfall besser beraten, einen Dienst dafür zu nutzen.

Unter www.browsershots.org hat man die Möglichkeit, seine Seite auf nahezu alle gängigen Varianten zu überprüfen, ohne Installationsarbeiten durchführen zu müssen. Kompatibilitätsprobleme fallen somit nicht mehr in den Bereich “nie erkannt”.

Meines Erachtens nach ein gelungener Dienst.

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Falsche Sportart…

Einfach mal ein kleiner Ausschnitt aus dem amerikanischen Fernsehen. Hierzulande versucht man dem ansich ja nachzueifern – etwas in der Art habe ich allerdings noch nicht gesehen. Dieser Basketballer hätte sich wohl lieber dem Boxsport hingeben sollen, da scheint er ja ganz gut zu sein.

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GDL und die Bahn

Seitens des Bahn-Vorstands wurde ein neues Angebot vorgelegt, welches eine bis zu 10%ige Lohnsteigerung und eine Einmalzahlung von 1400 € für bereits geleistete Mehrarbeit vorsieht. Dazu wird vorgeschlagen, angehäufte Überstunden bar auszugleichen, was bisher nicht möglich war. Zudem ist eine erhöhte Mitarbeiterbeteiligung von 600 € angedacht. In Summe ergeben sich bis zu 2000 € Sondererlös für die Lokführer.

Auch bei der zentralen Forderung nach einem eigenen Tarifvertrag macht die Bahn Zugeständnisse. Dieser ist nun möglich, Bedingung sei allerdings, dass sich dieser nahtlos in die bestehende Tarifstruktur einbinden lässt. Damit will man eine Spaltung der Belegschaft verhindern.

Nachdem die GDL lange Zeit auf einer Erhöhung um 31% beharrt hat, gibt sie sich jetzt scheinbar kompromissbereiter und stellt eine schnelle Einigung in Aussicht. Vorausgegangen waren erneut Streiks am vergangenen Freitag, die bundesweit zu erheblichen Störungen des Bahnverkehrs geführt hatte.

Langsam wäre es doch angemessen, diesen Ringelpips zu beenden. Nachdem sich letztens ein GDL-Sprecher freimütig zu Sektduschen bei einer Erfüllungsquote von 50% geäußert hatte, musste man sich schon fragen, wer eigentlich welches Ziel verfolgte.
Was für den Einen als Erfolg verbucht werden kann, hat der Bahnkunde zu spüren bekommen. Statt konstruktiver Diskussion über Arbeitszeiten, Entlohnung und Service hat man Streiks und wartende Leute gesehen. Nun darf man gespannt zuschauen, wie sich die Akzeptanz der Bahn weiterentwickelt.

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Unerlaubte Werbeanrufe

Wie schön ist das denn. Unter focus.de war zu lesen , dass Strafen für unerlaubte Werbeanrufe ausgesprochen wurden.

Es handelt sich dabei um Tele2, die nun insgesamt 340.000 € abzweigen dürfen.

Aus verbraucherschutzrechtlicher Sicht ist dies nicht nur überfällig sondern in Zukunft in breiter Masse wünschenswert. Durch fehlende und meist unterdimensionierte Strafen halten sich in dieser Hinsicht scheinbar wenige Firmen an die Gesetze. Gerade Zeitungen/ Zeitschriften werden doch regelmäßig und in vielen Fällen ungewollt telefonisch vertrieben. Dabei wird nicht nur gegen geltendes Gesetz verstoßen sondern ebenso gegen die guten Sitten.

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